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Sonntag, 29. Juli 2012
Flächenversiegelung kostet mehrfach Geld
Eine Entwicklung die mir in den letzten Monaten immer mehr Kopfzerbrechen bereitet ist die Versiegelung von Flächen durch Neubau- und Industriegebiete bei gleichzeitigem Leer- und Freistand im inneren der Städte, eine Tendenz die sich vom Ruhrgebiet aus auch in Richtung Niederrhein verbreitet.
Donnerstag, 26. April 2012
Klever Ärzteschaft gegen Gocher Klinik
In einem offenen Brief wenden sich die niedergelassenen Ärzte aus Kleve an das Kuratorium und die Geschäftsführung in Kleve sowie an den Aufsichtsrat der Katholischen Kliniken im Kreis Kleve.
Die unterzeichnende Ärzteschaft fordert die Abkehr von den Verlegungsplänen der Bauchchirurgie und der Gastroenterelogie - Sie sehen das Klever Krankenhaus in Gefahr und drohen damit die Patienten in die umliegenden Kliniken einzuweisen. Im selben Kontext sprechen die Hausärzte von einem Kreiskrankenhaus in Kleve, das gibt mir zu denken!
Was nun geschieht, der Versuch einer (Alp)Traumdeutung
Variante A:
Die Gremien lassen sich von Erpressern in Weiß, welche ein absolut unwürdiges Verhalten an den Tag legen, vor sich her treiben und verlieren endgültig Ihr Gesicht gegenüber den Mitarbeitern, den Patienten und Besuchen sowie auch den Bürgerinnen und Bürgern im Nordkreis Kleve, oder
Variante B:
Die Gremien werden sich Ihrer Verantwortung für etwa 250.000 Einwohner Bewußt und stellen, gegen den Protest einer Minderheit, einen wirtschaftlichen Verbund mit 4 Kliniken, ich sage Bewußt nicht Klinikstandorten, auf die Beine, fehlt noch
Variante C:
Es wird wiedermal ein Flickwerk von zweifelhaften Zusagen auf unbestimmte Zeit erstellt, nur um das Fernziel, ein wirkliches Kreiskrankenhaus mit vier Standorten, die man dann viel leichter schließen kann, zu erschaffen!
Herr Dr. Enders, wählen Sie A, B oder C!
Nein, Sie dürfen nicht das Bistum fragen und auch nicht Ihren Berater anrufen!
Hier der offene Brief:
Kuratorium des St.Antonius Hospital Kleve
Ärztliche Direktorin des St. Antonius Hospital Frau Dr. Mosch
Herr Dr. Enders
Presse
Sehr geehrte Damen und Herren
Als hausärztlich tätige Ärzte in Kleve und Umgebung haben wir aus der Zeitung von der geplanten Verlegung der Allgemeinchirurgie und der Endoskopie zur Rettung des Gocher Krankenhauses erfahren. Aus unserer hausärztlichen Sicht wären diese Schritte nicht zum Wohl der von uns betreuten Patienten.
Das Krankenhaus Kleve wird zu einem Rumpfkrankenhaus mit unvollständigem Behandlungsspektrum heruntergestuft. Die von uns betreuten und in das Krankenhaus eingewiesenen Patienten sind in der Mehrzahl älter und leiden an mehreren Erkrankungen. Daher sind diese Patienten auf Mitbehandlung durch andere Fachabteilungen angewiesen. Gerade bei dieser Mitbehandlung stehen endoskopische und chirurgische Leistungen an erster Stelle. Diese ärztlichen Leistungen stehen in Zukunft im Krankenhaus Kleve nicht mehr zur Verfügung. Dadurch können unklare Krankheitsbilder oder Notfälle von uns in Zukunft nicht mehr mit gutem Gewissen in das Krankenhaus Kleve eingewiesen werden. So ist zum Beispiel die Diagnostik und Behandlung eines Patienten mit z.B. unklaren Bauchschmerzen im Krankenhaus Kleve nicht mehr möglich. Solche Patienten müssten daher sofort nach Goch, Emmerich oder in andere geeignete Krankenhäuser zum Beispiel in den Niederlanden eingewiesen werden.
Ein Kreiskrankenhaus in einer Stadt mit 50000 Einwohnern ohne allgemeine Chirurgie und endoskopische Leistungen wird seiner Aufgabe als wohnortnahes Krankenhaus nicht gerecht und ist auf Dauer wohl kaum lebensfähig. Der Krankenhausstandort Kleve und damit auch die Stadt werden durch dieses Handeln sehr geschwächt.
Unseren Patienten und ihren Angehörigen werden durch die Umstrukturierung weite Anfahrtswege zugemutet, die insbesondere für ältere Patienten nicht zumutbar sind.
Wir können die getroffenen Entscheidungen nicht nachvollziehen und möchten sie bitten für eine wohnortnahe Versorgung unserer Patienten die getroffenen Entscheidungen zurückzunehmen.
Gezeichnet
Interessengemeinschaft Klever Hausärzte, im einzelnen:
S.Hilbertz, U.Hilbertz, H.G.Lingens, B.Lingens, R.Beckmann, W.Bong, A.Littauer-Holderer, A.Tang Bayock, M.Bergau, J,Nowottnik, H.Amjadi, M.Souvignier, R.Tobisch, U.Hellermann-Tobisch, C.Schiffer, H.Woitge, M.Ernst, M.Trübenbach, S.Bleser, H.Pfluger, M.Beeker, A.Fischer, W.Holtzhausen, M.Pelzer, M.Kroll, H.Berens, J.Hußmann, N.Rommen, C.Martens, I.Stroh, C.Braun
Die unterzeichnende Ärzteschaft fordert die Abkehr von den Verlegungsplänen der Bauchchirurgie und der Gastroenterelogie - Sie sehen das Klever Krankenhaus in Gefahr und drohen damit die Patienten in die umliegenden Kliniken einzuweisen. Im selben Kontext sprechen die Hausärzte von einem Kreiskrankenhaus in Kleve, das gibt mir zu denken!
Was nun geschieht, der Versuch einer (Alp)Traumdeutung
Variante A:
Die Gremien lassen sich von Erpressern in Weiß, welche ein absolut unwürdiges Verhalten an den Tag legen, vor sich her treiben und verlieren endgültig Ihr Gesicht gegenüber den Mitarbeitern, den Patienten und Besuchen sowie auch den Bürgerinnen und Bürgern im Nordkreis Kleve, oder
Variante B:
Die Gremien werden sich Ihrer Verantwortung für etwa 250.000 Einwohner Bewußt und stellen, gegen den Protest einer Minderheit, einen wirtschaftlichen Verbund mit 4 Kliniken, ich sage Bewußt nicht Klinikstandorten, auf die Beine, fehlt noch
Variante C:
Es wird wiedermal ein Flickwerk von zweifelhaften Zusagen auf unbestimmte Zeit erstellt, nur um das Fernziel, ein wirkliches Kreiskrankenhaus mit vier Standorten, die man dann viel leichter schließen kann, zu erschaffen!
Herr Dr. Enders, wählen Sie A, B oder C!
Nein, Sie dürfen nicht das Bistum fragen und auch nicht Ihren Berater anrufen!
Hier der offene Brief:
Kuratorium des St.Antonius Hospital Kleve
Ärztliche Direktorin des St. Antonius Hospital Frau Dr. Mosch
Herr Dr. Enders
Presse
Sehr geehrte Damen und Herren
Als hausärztlich tätige Ärzte in Kleve und Umgebung haben wir aus der Zeitung von der geplanten Verlegung der Allgemeinchirurgie und der Endoskopie zur Rettung des Gocher Krankenhauses erfahren. Aus unserer hausärztlichen Sicht wären diese Schritte nicht zum Wohl der von uns betreuten Patienten.
Das Krankenhaus Kleve wird zu einem Rumpfkrankenhaus mit unvollständigem Behandlungsspektrum heruntergestuft. Die von uns betreuten und in das Krankenhaus eingewiesenen Patienten sind in der Mehrzahl älter und leiden an mehreren Erkrankungen. Daher sind diese Patienten auf Mitbehandlung durch andere Fachabteilungen angewiesen. Gerade bei dieser Mitbehandlung stehen endoskopische und chirurgische Leistungen an erster Stelle. Diese ärztlichen Leistungen stehen in Zukunft im Krankenhaus Kleve nicht mehr zur Verfügung. Dadurch können unklare Krankheitsbilder oder Notfälle von uns in Zukunft nicht mehr mit gutem Gewissen in das Krankenhaus Kleve eingewiesen werden. So ist zum Beispiel die Diagnostik und Behandlung eines Patienten mit z.B. unklaren Bauchschmerzen im Krankenhaus Kleve nicht mehr möglich. Solche Patienten müssten daher sofort nach Goch, Emmerich oder in andere geeignete Krankenhäuser zum Beispiel in den Niederlanden eingewiesen werden.
Ein Kreiskrankenhaus in einer Stadt mit 50000 Einwohnern ohne allgemeine Chirurgie und endoskopische Leistungen wird seiner Aufgabe als wohnortnahes Krankenhaus nicht gerecht und ist auf Dauer wohl kaum lebensfähig. Der Krankenhausstandort Kleve und damit auch die Stadt werden durch dieses Handeln sehr geschwächt.
Unseren Patienten und ihren Angehörigen werden durch die Umstrukturierung weite Anfahrtswege zugemutet, die insbesondere für ältere Patienten nicht zumutbar sind.
Wir können die getroffenen Entscheidungen nicht nachvollziehen und möchten sie bitten für eine wohnortnahe Versorgung unserer Patienten die getroffenen Entscheidungen zurückzunehmen.
Gezeichnet
Interessengemeinschaft Klever Hausärzte, im einzelnen:
S.Hilbertz, U.Hilbertz, H.G.Lingens, B.Lingens, R.Beckmann, W.Bong, A.Littauer-Holderer, A.Tang Bayock, M.Bergau, J,Nowottnik, H.Amjadi, M.Souvignier, R.Tobisch, U.Hellermann-Tobisch, C.Schiffer, H.Woitge, M.Ernst, M.Trübenbach, S.Bleser, H.Pfluger, M.Beeker, A.Fischer, W.Holtzhausen, M.Pelzer, M.Kroll, H.Berens, J.Hußmann, N.Rommen, C.Martens, I.Stroh, C.Braun
Samstag, 7. April 2012
Gegen Fracking im Kreis Kleve
"Fracking" ist eine umstrittene technische Methode an Schiefergas zu gelangen. Über weite Teile von Deutschland verteilt gibt es Schieferschichten in denen, tief in den Gesteinsporen, Erdags, das Schiefergas, gebunden ist. Um das Gas aus dem Gestein zu lösen wird Wasser mit hohem Druck in die tiefliegenden Schichten gepresst.
Neben dem Wasser werden, für eine effektive Förderung, Substanzen wie die Salz- und Ameisensäure zugemischt; ein hochgiftiger Cocktail entsteht. Ist die Lagerstätte ausgebeutet sinkt der Druck im Erdreich ab, der Cocktail strömt zurück. Erfahrungen in den USA haben gezeigt dass es zwingend nötig ist, den Cocktail aus Wasser und Säure in eigenen Lagerstätten aufzufangen; eine Endlösung ist auch hierfür nicht in Sicht.
Zusätzlich zu den direkten Umweltschäden steht "Fracking" im Verdacht Erdbeben auszulösen. Es wird wieder nur eine Teillösung zulasten der folgenden Generationen geschaffen; zugunsten der heutigen Industrie.
Nun veröffentlichte die Rheinische Post am 04.04.2012 einen Artikel wonach Fracking auch im Kreis Kleve ein Thema wird. Das zur Aufsuchung frei gegebene Feld Saxon 1 beinhaltet nahezu den gesamten Kreis Kleve, keiner, so Kreispressesprecher Eduard Großkämper, wisse wo genau was gemacht werde soll. Eben dieses Vorgehen ist typisch für die Gaskonzerne, erst einen Claim abstecken und zum letzt möglichen Zeitpunkt genaue Angaben machen, am liebsten erst dann wenn ein Einspruch keinen Sinn mehr hat.
Sonntag, 18. Dezember 2011
Atomausstieg ohne die Niederlande - Kreis Kleve nach 2 Stunden verseucht!
Angela Merkel persönlich verkündete den Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg, den Atomausstieg in Deutschland (Youtube). Nach Fukushima (Wikipedia) war man sich einig, Atomenergie ist nicht endgültig Beherrschbar, die Frage der Endlagerung ist sowieso noch nicht geklärt.
Wir, die wir im Grenzgebiet zu den Niederlanden gerne "mal rüber schauen", weil die Holländer ja alles so viel besser machen, müssen uns nun Fragen ob eben diese Holländer noch ganz bei Trost sind. Wird doch im etwa 150 Kilometer Luftlinie weiter westlich liegendem niederländischen Zeeland an einem neuen Reaktorblock geplant, Borssele (Wikipedia) soll um einen zweiten, 1,5 Gigawatt starken, Reaktor erweitert werden.
Seit 1973 produziert der bereits bestehende Druckwasserreaktor Strom, geplant bis 2034. Heimlich, Still und Leise erarbeitet der Betreiber Delta einen Plan, 2013 kann mit dem Bau begonnen werden, 2018 mit der Produktion von Atomstrom - ohne Endlager.
Anfang Dezember diesen Jahres veröffentlichte das Landesumweltamt die Grundlagenpapiere sowie die Empfängeradresse für Einwende gegen das Kraftwerk auf der Internetseite (Landesumweltamt), auch Bürger aus NRW sind berechtigt, bis zum 12.01.2012, Einwände zu äußern.
Auch wenn sich der Essener Stromkonzern RWE noch bedeckt hält, RWE hält 30% Anteile am niederländischen Betreiberkonsortium, ist ein Bau ohne den Protest des Bürgers viel zu Nah.
Alleine die räumliche Nähe zur Nordsee, das bestehende Kraftwerk liegt unmittelbar hinter dem Deich, sollte im Hinblick auf Fukushima Grund genug für einen Baustopp sein.
Die gefahren eines Atomreaktors sind den Niederrheinern, nach Kalkar, noch bewusst - davon bin ich überzeugt. Den meisten Niederrheinern ist jedoch nicht bewusst dass diese Gefahren in zwei Stunden hier sind - begünstigt durch die meist westlichen Winde. Wie viele Lebensmittel können Sie, morgens um 10:00 - wenn Sie auf der Arbeit sind, in zwei Stunden organisieren? Noch dazu wenn das Ereignis eine Stunde verschwiegen wurde? Uns bleibt nicht viel Zeit wenn die Deiche in den Niederlanden nachgeben oder das Erdbeben den Reaktorbehälter beschädigt!
Die Stadt Kleve fordert Ihre Bürger auf Ihre Chance des Einspruchs zu waren und vom gewährten Recht Gebrauch zu machen. Dieser Forderung schließe ich mich an, auch wenn ich kein Klever Bürger bin! Die Internetseite von Greenpeace hält ebenfalls Informationen bereit, von dort aus führt ein Link zur Mitmachseite gegen Atomkraft - auch in den Niederlanden!
Wir, die wir im Grenzgebiet zu den Niederlanden gerne "mal rüber schauen", weil die Holländer ja alles so viel besser machen, müssen uns nun Fragen ob eben diese Holländer noch ganz bei Trost sind. Wird doch im etwa 150 Kilometer Luftlinie weiter westlich liegendem niederländischen Zeeland an einem neuen Reaktorblock geplant, Borssele (Wikipedia) soll um einen zweiten, 1,5 Gigawatt starken, Reaktor erweitert werden.
Seit 1973 produziert der bereits bestehende Druckwasserreaktor Strom, geplant bis 2034. Heimlich, Still und Leise erarbeitet der Betreiber Delta einen Plan, 2013 kann mit dem Bau begonnen werden, 2018 mit der Produktion von Atomstrom - ohne Endlager.
Anfang Dezember diesen Jahres veröffentlichte das Landesumweltamt die Grundlagenpapiere sowie die Empfängeradresse für Einwende gegen das Kraftwerk auf der Internetseite (Landesumweltamt), auch Bürger aus NRW sind berechtigt, bis zum 12.01.2012, Einwände zu äußern.
Auch wenn sich der Essener Stromkonzern RWE noch bedeckt hält, RWE hält 30% Anteile am niederländischen Betreiberkonsortium, ist ein Bau ohne den Protest des Bürgers viel zu Nah.
Alleine die räumliche Nähe zur Nordsee, das bestehende Kraftwerk liegt unmittelbar hinter dem Deich, sollte im Hinblick auf Fukushima Grund genug für einen Baustopp sein.
Die gefahren eines Atomreaktors sind den Niederrheinern, nach Kalkar, noch bewusst - davon bin ich überzeugt. Den meisten Niederrheinern ist jedoch nicht bewusst dass diese Gefahren in zwei Stunden hier sind - begünstigt durch die meist westlichen Winde. Wie viele Lebensmittel können Sie, morgens um 10:00 - wenn Sie auf der Arbeit sind, in zwei Stunden organisieren? Noch dazu wenn das Ereignis eine Stunde verschwiegen wurde? Uns bleibt nicht viel Zeit wenn die Deiche in den Niederlanden nachgeben oder das Erdbeben den Reaktorbehälter beschädigt!
Die Stadt Kleve fordert Ihre Bürger auf Ihre Chance des Einspruchs zu waren und vom gewährten Recht Gebrauch zu machen. Dieser Forderung schließe ich mich an, auch wenn ich kein Klever Bürger bin! Die Internetseite von Greenpeace hält ebenfalls Informationen bereit, von dort aus führt ein Link zur Mitmachseite gegen Atomkraft - auch in den Niederlanden!
UPDATE 24.01.2012: Heute gab der niederländische Energieversorger bekannt dass der Neubau um drei Jahre aufgeschoben ist.
Sonntag, 9. Oktober 2011
Geiz ist Geil - oder ist die Wurst einfach nur besser?
Heute, beim Stadfest in Kleve, tat sich folgender Vergleich auf:
20 Meter weiter links!
Lothar, es liegt nicht nur am Preis - das ist sicher!
@Schild:
Leider hat der zweite Stand die bessere Lage, obwohl weniger zu tun ist. Stand 2 direkt an der Laufstrasse, Stand 1 ca. 80 Meter Umweg.
![]() |
| Wurst 1,- € |
![]() |
| Wurst 2,- € |
@Schild:
Leider hat der zweite Stand die bessere Lage, obwohl weniger zu tun ist. Stand 2 direkt an der Laufstrasse, Stand 1 ca. 80 Meter Umweg.
Sonntag, 26. September 2010
Schiff Ahoi, der Matrose geht von Bord
Jetzt, wo die Piraten im Kreis Kleve Ihren Kreisverband gründen konnten, ist ein Matrose von Bord gegangen, meiner einer nämlich.
Eine Partei die sich der Transparenz versprochen hat konnte diese leider nicht für sich entdecken und hat anscheinend tieferliegende Probleme. Gezahlte Mitgliedsbeiträge sind heute da, morgen nicht - Mahnungen schickt man auch mal ganz gerne und wenn man seinen Beitrag auf das Bundeskonto entrichtet hat (es gab noch kein Landeskonto NRW) dann wird man erst recht permanent angemahnt.
Viele lustige Schriftwechsel später musste ich für mich erkennen dass es nicht zu meiner persönlichen Leitkultur gehört mich mit überflüssigen Mahnungen auseinander zu setzen, also bin ich den Rückzug angetreten und habe meine Mitgliedschaft gekündigt.
Ich wünsche den Piraten einen weiten Weg in der politischen Landschaft und bleibe Ihnen als Wähler bestimmt treu.
Eine Partei die sich der Transparenz versprochen hat konnte diese leider nicht für sich entdecken und hat anscheinend tieferliegende Probleme. Gezahlte Mitgliedsbeiträge sind heute da, morgen nicht - Mahnungen schickt man auch mal ganz gerne und wenn man seinen Beitrag auf das Bundeskonto entrichtet hat (es gab noch kein Landeskonto NRW) dann wird man erst recht permanent angemahnt.
Viele lustige Schriftwechsel später musste ich für mich erkennen dass es nicht zu meiner persönlichen Leitkultur gehört mich mit überflüssigen Mahnungen auseinander zu setzen, also bin ich den Rückzug angetreten und habe meine Mitgliedschaft gekündigt.
Ich wünsche den Piraten einen weiten Weg in der politischen Landschaft und bleibe Ihnen als Wähler bestimmt treu.
Samstag, 14. August 2010
Politisches Sommerloch am Niederrhein - oder - der Wahnsinn kennt keine Grenzen
Nicht schlecht gestaunt habe ich heute morgen beim Studium der regionalen Presse. Da berichtet "Der Westen" in seinem Online Portal über eine Reaktivierung der Griethausener Brücke über den Altrhein in Zusammenhang mit der Betuwe Linie!
Dem Ortsunkundigen sei erklärt: Ein Industriegleis zwischen dem Bahnhof Kleve und den ehemaligen Ölwerken Spyck, heute ADM Mühlen, diente zum Gütertransport auf der Landseite. Es hat niemals am Niederrhein unterhalb von Duisburg und Oberhalb von Nijmegen eine Gleisquerung des Rheins gegeben.
Nun möchte das Bundesumweltamt diese imaginäre niemals existierende Strecke Kleve <-> Elten für eine Entlastung der Betuwe Linie nutzen. Die Betuwe verbinden das Ruhrgebiet über eine direkte Gleisverbindung mit dem Seehafen Rotterdam.
OK, Entlastung auf der rechten Rheinseite würde Belastung auf der linken Rheinseite bedeuten. Da ich nicht direkt am Gleis wohne würde mich das nicht unbedingt betreffen. Fraglich ist nur wie die Züge hier voran kommen sollen.
1. Die Gleistrasse Kleve <-> Krefeld ist auf 60 Kilometern nur Eingleisig
2. Die Gleistrasse Kleve <-> Krefeld ist auf 60 Kilometern nicht elektrifiziert
3. Die Gleistrasse Kleve <-> Krefeld verfügt noch über unbeschrankte Bahnübergänge an denen sich jährlich schwere Unfälle ereignen.
4. Welche Rheinbrücke will man nehmen? Wer soll den Neubau zahlen?
5. Warum nicht eine Gleisverbindung Kleve <-> Nijmegen und die Betuwe-Züge über Nijmegen (dort gibt es eine Brücke) auf die Strecke schicken?
6. Schon heute fahren DB Züge in die Züge der Mitbewerber, was soll das erst mit mehreren Unternehmen auf einer Trasse geben?
Das alles dient entweder nur der Füllung eines surrealen Sommerloches oder ist ein vorgezogener Aprilscherz!
Die Spinnen, die Römer...
Dem Ortsunkundigen sei erklärt: Ein Industriegleis zwischen dem Bahnhof Kleve und den ehemaligen Ölwerken Spyck, heute ADM Mühlen, diente zum Gütertransport auf der Landseite. Es hat niemals am Niederrhein unterhalb von Duisburg und Oberhalb von Nijmegen eine Gleisquerung des Rheins gegeben.
Nun möchte das Bundesumweltamt diese imaginäre niemals existierende Strecke Kleve <-> Elten für eine Entlastung der Betuwe Linie nutzen. Die Betuwe verbinden das Ruhrgebiet über eine direkte Gleisverbindung mit dem Seehafen Rotterdam.
OK, Entlastung auf der rechten Rheinseite würde Belastung auf der linken Rheinseite bedeuten. Da ich nicht direkt am Gleis wohne würde mich das nicht unbedingt betreffen. Fraglich ist nur wie die Züge hier voran kommen sollen.
1. Die Gleistrasse Kleve <-> Krefeld ist auf 60 Kilometern nur Eingleisig
2. Die Gleistrasse Kleve <-> Krefeld ist auf 60 Kilometern nicht elektrifiziert
3. Die Gleistrasse Kleve <-> Krefeld verfügt noch über unbeschrankte Bahnübergänge an denen sich jährlich schwere Unfälle ereignen.
4. Welche Rheinbrücke will man nehmen? Wer soll den Neubau zahlen?
5. Warum nicht eine Gleisverbindung Kleve <-> Nijmegen und die Betuwe-Züge über Nijmegen (dort gibt es eine Brücke) auf die Strecke schicken?
6. Schon heute fahren DB Züge in die Züge der Mitbewerber, was soll das erst mit mehreren Unternehmen auf einer Trasse geben?
Das alles dient entweder nur der Füllung eines surrealen Sommerloches oder ist ein vorgezogener Aprilscherz!
Die Spinnen, die Römer...
Sonntag, 25. Juli 2010
Loveparade 2010
Das tragische Ende einer frohen Veranstaltung fordert in Duisburg bereits 19 Tote und 342 Verletzte, mein Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer.
Doch warum mussten diese Menschen sterben? Bereits im Vorfeld hatten wir überlegt diese Veranstaltung besuchen, mit zu feiern, mit zu Spaß haben.
Am Donnerstag waren wir uns noch Sicher, da gehen wir hin. Am Freitag informierten wir uns dann über das Gelände und uns wurde klar, das wird eng, sehr eng. Wir entschlossen nicht dorthin zu gehen, wegen der räumlichen Enge.
Dann kam diese Nachricht über den Twitter Kanal: Massenpanik auf der #Loveparade, 10 Tote
Über den Abend verteilt hatte man Mühe die vielen Informationen zu filtern. Verwirrend finde ich insbesondere diesen Kommentar aus dem Onlineportal von "DerWesten":
Doch warum mussten diese Menschen sterben? Bereits im Vorfeld hatten wir überlegt diese Veranstaltung besuchen, mit zu feiern, mit zu Spaß haben.
Am Donnerstag waren wir uns noch Sicher, da gehen wir hin. Am Freitag informierten wir uns dann über das Gelände und uns wurde klar, das wird eng, sehr eng. Wir entschlossen nicht dorthin zu gehen, wegen der räumlichen Enge.
Dann kam diese Nachricht über den Twitter Kanal: Massenpanik auf der #Loveparade, 10 Tote
Über den Abend verteilt hatte man Mühe die vielen Informationen zu filtern. Verwirrend finde ich insbesondere diesen Kommentar aus dem Onlineportal von "DerWesten":
Ein weiterer Artikel ist an sich nicht weiter aufregend, aber die Verbindung von Presseartikeln mit Google Werbung sollte seitens der Rheinischen Post mal überdacht werden:
Ist es die reine Gewinnsucht der Veranstalter die dieses frohe Fest zum Massengrab machte oder hat die Profilsucht des Oberbürgermeister Duisburgs, Sauerland, dazu beigetragen. Schwere Vorwürfe an der Sicherheit zu sparen prasseln auf Stadt und Bürgermeister ein, in meinen Augen begründete Vorwürfe. Für eine Kulturveranstaltung wie das Stillleben A 40 kann man eine ganze Autobahn während der Hauptreisezeit zu Beginn der Sommerferien in NRW sperren, auf 40 Kilometer länge, über gleich drei Autobahnkreuze hinweg. Aber für eine andere Kulturveranstaltung wie die Loveparade ist man nicht in der Lage ein Stück Autobahn zu sperren, ein Stück A 59 zwischen Hochfeld und Zentrum? Aber das wäre bestimmt zu Aufwendig, zu Teuer geworden. Rechnen wir mal mit 500.000 Besuchern so brauchen wir weitaus weniger Sanitätsdienst und Sicherheitspersonal, das spart auch noch mal Geld. Die Vergangenheit hat gezeigt dass die Loveparade im Ruhrgebiet etwa eine Millionen Besucher anzieht, da kann man doch nicht mit der Hälfte rechnen, es sei denn man muss Sparen.
Was lernt man bereits im Anfang einer Laufbahn bei der Feuerwehr: Menschenmassen niemals versuchen zu Lenken, nur Leiten und niemals Stoppen. Immer in Bewegung halten. Eine Masse in Panik orientiert sich immer zu bekannten Wegen hin und das ist in der Fremde meist der Weg hinein. Bietet man der Masse einen anderen Weg an muss dieser vom Gehirn als besserer Weg erkannt werden, also, breit, leer, weniger Menschen und gut zu erkennen.
Die wirklichen Gründe werden wahrscheinlich nie ans Licht kommen, es werden kleinere Köpfe rollen, Köpfe die nur wenig zu verantworten haben sich aber nicht wehren können gegen diese Allmacht.
Dienstag, 27. Oktober 2009
Niederrheintour - Heide und Schlösser rund um Goch und Weeze
Zu einer niederrheinischen Rundreise lade ich alle Leser in einer neuen Serie ein. Die Rundreisen beginnen in Goch und sind sowohl für Wohnmobilisten, Caravancamper wie auch Zugreisende zu bewältigen. Benötigt werden lediglich eine Fahrrad und eine Unterkunft, die beim Wohnmobilisten der bekannte Friedensplatz sein kann, beim Caravancamper kann es der Campingplatz "Im Erlengrund" sein und beim Zugreisenden bietet sich das Hotel Litjes in direkter Bahnhofsnähe an, Start ist immer der Gocher Marktplatz.
Die erste Tour führt uns durch die Gocher und Weezer Heidelandschaften, vorbei an drei Schlössern und am Flussufer der Niers entlang zurück nach Goch. Die Tour kann hier als GPX oder XML Datei herunter geladen werden. Mit dem Motorrad ist die Strecke von etwa 36 Kilometern in einer guten Stunde machbar, mit dem Rad sollten etwa drei Stunden eingeplant werden. Wer die Strecke abwandern will sollte etwa acht Stunden einkalkulieren.
Die erste Tour führt uns durch die Gocher und Weezer Heidelandschaften, vorbei an drei Schlössern und am Flussufer der Niers entlang zurück nach Goch. Die Tour kann hier als GPX oder XML Datei herunter geladen werden. Mit dem Motorrad ist die Strecke von etwa 36 Kilometern in einer guten Stunde machbar, mit dem Rad sollten etwa drei Stunden eingeplant werden. Wer die Strecke abwandern will sollte etwa acht Stunden einkalkulieren.
Montag, 21. September 2009
Stadtfest Kleve - Verkaufsoffener Sonntag mit großem Trödelmarkt
Sicherlich, beschränkt man sich auf die Auswertung der Besucherzahlen war das Kleve Stadtfest ein großer Erfolg. Schaut man aber hinter die Zahlen und befragt die Besucher so wird man schnell etwas ernüchtert über das Stadtfest berichten müssen.
Wie ein großer Tross gen Westen schoben sich die Besucher vom EOC über die Hoffmannallee in Richtung Unterstadt, vorbei an scheinbar nie endenden Trödelständen und Neuwarenverkäufer die einem Software und Zangen feil boten.
Wie ein großer Tross gen Westen schoben sich die Besucher vom EOC über die Hoffmannallee in Richtung Unterstadt, vorbei an scheinbar nie endenden Trödelständen und Neuwarenverkäufer die einem Software und Zangen feil boten.
Montag, 14. September 2009
Klever Lichterfest verabschiedet den Sommer 2009
Wie jeden Sommer hat auch der Sommer 2009 einen glänzenden Abschluss im Klever Forstgarten gefunden. Rund um die gesperrte Tiergartenstrasse, entlang des Prinz Moritz Kanals fanden über 10.000 Besucher einen Platz um den krönenden Abschluss, das Feuerwerk zu bestaunen.
Eindrucksvoller Hintergrund war der Springenberg mit seinem Amphietheater und dem Obelisken. Unter den wachen Augen des "neuen eisernen Mannes" startete der Pyrotechniker um 21:30 Uhr ein Feuerwerk welches knapp 30 Minuten lang die Zuschauer verzauberte.
Wie von mir gewohnt ein öffentliches Album mit den Bildern der Veranstaltung:
Eindrucksvoller Hintergrund war der Springenberg mit seinem Amphietheater und dem Obelisken. Unter den wachen Augen des "neuen eisernen Mannes" startete der Pyrotechniker um 21:30 Uhr ein Feuerwerk welches knapp 30 Minuten lang die Zuschauer verzauberte.
Wie von mir gewohnt ein öffentliches Album mit den Bildern der Veranstaltung:
Samstag, 5. September 2009
"Mini Watergate" in Geldern - Bernd Holz ausgesperrt
Auch das WDR berichtete im gestrigen Lokalzeit Studio Duisburg über den eMail Skandal in der CDU Geldern. Im Bericht um den von der Moderatorin genannten "Mini Watergate" Skandal sah man den völlig falschen Umgang mit Kritik. Wer, wie Bernd Holz, Kritik übt wird kurzerhand ausgesperrt. Alle Ratsmitglieder sind, wie bisher, über die Internetseite des CDU Stadtverbandes Geldern erreichbar, mit, wie bisher auch, persönlich benannter eMail Adresse. Nur einer nicht, Bernd Holz aus Walbeck wurde kurzerhand ausgesperrt.
Ulrich Janssen, frisch bestätigter CDU Bürgermeister in Geldern, fordert via Twitter ein schnelles, besonnenes und nachhaltiges Handeln der Stadtverbandsspitze. Schnell war das handeln, das muss man dem Betreuer der Internetseite lassen, besonnen aber ganz und gar nicht. Jedem ist doch klar das bei der CDU Geldern der Spruch "Big Brother is watching you" bittere Realität geworden ist, man kann auch direkt alle eMail Adressen von der Webseite nehmen und durch eine globale eMail Adresse alà info@cdu-geldern.de nutzen. Weiterhin findet die CDU Geldern es immernoch richtig und gut einen absoluten Zugriff auf alle eigenen eMail Adressen zu haben, sogar so richtig das selbst beim Interview des WDR voller Stolz darüber berichtet wird.
Ulrich Janssen, frisch bestätigter CDU Bürgermeister in Geldern, fordert via Twitter ein schnelles, besonnenes und nachhaltiges Handeln der Stadtverbandsspitze. Schnell war das handeln, das muss man dem Betreuer der Internetseite lassen, besonnen aber ganz und gar nicht. Jedem ist doch klar das bei der CDU Geldern der Spruch "Big Brother is watching you" bittere Realität geworden ist, man kann auch direkt alle eMail Adressen von der Webseite nehmen und durch eine globale eMail Adresse alà info@cdu-geldern.de nutzen. Weiterhin findet die CDU Geldern es immernoch richtig und gut einen absoluten Zugriff auf alle eigenen eMail Adressen zu haben, sogar so richtig das selbst beim Interview des WDR voller Stolz darüber berichtet wird.
Freitag, 4. September 2009
Heimlich mitgelesen - Postfächer der CDU Geldern werden kontrolliert
CDU-Ratsmitglied Bernd Holz hat gegen die Stadtverbandsspitze, in Persona Stefan Wolters und Marianne Ingenstau, Strafanzeige gestellt. Per Zufall war Ihm aufgefallen dass seine eMails, gerichtet an bernd.holz@cdu-geldern.de nicht bei Ihm angekommen sind sondern, moralisch äußerst Fragwürdig - rechtlich ebenso, beim Stadtverbandsvorstand.
Die aktuellen Diskussionen um Netzsperren und Bundestrojaner lassen die Bundes CDU schon nicht besonders gut dastehen, dass nun die Orts- und Stadtverbände Ihre Ratsmitglieder beschnüffeln setzt dem ganzen noch die Krone auf. Grundsätzlich werden alle eMails an den Stadtverband Geldern, also mit der Endung @cdu-geldern.de an den Stadtverbandsvorstand geleitet. Dieser leitet dann, im eigenen Ermessen, die eMail an das Parteimitglied weiter. Fraglich ist wie dies nun zu werten ist.
Die aktuellen Diskussionen um Netzsperren und Bundestrojaner lassen die Bundes CDU schon nicht besonders gut dastehen, dass nun die Orts- und Stadtverbände Ihre Ratsmitglieder beschnüffeln setzt dem ganzen noch die Krone auf. Grundsätzlich werden alle eMails an den Stadtverband Geldern, also mit der Endung @cdu-geldern.de an den Stadtverbandsvorstand geleitet. Dieser leitet dann, im eigenen Ermessen, die eMail an das Parteimitglied weiter. Fraglich ist wie dies nun zu werten ist.
Sonntag, 12. Juli 2009
Kleoland.de - Spielturm für Kids in und um Kleve
Das Klever Kleoland an der Pannofenstrasse 11 ist ein Kinder-Kletter-Rutsch und Spielparadies direkt im Zentrum der Stadt, nur wenige Fußminuten vom Bahnhof entfernt.

Der Kletterturm nimmt ungefähr die halbe zur Verfügung stehende Stellfläche der Halle ein, die umliegenden Flächen dienen als Rückzugsgebiet für die Eltern oder als Rennstrecken für die BobbyCar Meisterschaft.
Neben einem Gastronomiebereich mit kalten und warmen Getränken für Groß und Klein sowie einer minimalistischen Speisekarte steht für die ganz kleinen ein eigener Kleinkinderbereich zur Verfügung.
Die Preise für Gastronomie sind erschwinglich, mitgebrachte Speisen und Getränke sind verboten.
Alles in allem sind die 4,50 € je Kind (Erwachsene sind frei) gut angelegtes Geld, betrachtet man auf der Rückfahrt die vor Müdigkeit schlafenden Zwerge in den Sitzen.
Der Kletterturm nimmt ungefähr die halbe zur Verfügung stehende Stellfläche der Halle ein, die umliegenden Flächen dienen als Rückzugsgebiet für die Eltern oder als Rennstrecken für die BobbyCar Meisterschaft.
Neben einem Gastronomiebereich mit kalten und warmen Getränken für Groß und Klein sowie einer minimalistischen Speisekarte steht für die ganz kleinen ein eigener Kleinkinderbereich zur Verfügung.
Die Preise für Gastronomie sind erschwinglich, mitgebrachte Speisen und Getränke sind verboten.
Alles in allem sind die 4,50 € je Kind (Erwachsene sind frei) gut angelegtes Geld, betrachtet man auf der Rückfahrt die vor Müdigkeit schlafenden Zwerge in den Sitzen.
Dienstag, 30. Juni 2009
Vom Provinzflughafen zum Urlaubsstarter
Etwa eine halbe Millionen Fluggäste erwartet der ehemalige Provinzflughafen Weeze am Niederrhein in den bevorstehenden Ferienwochen. Bereits dieses Wochenende werden etwa 40.000 Urlaubsstarter erwartet.
Von Weeze aus fliegen die Urlauber mit RyanAir zu 44 Zielen Non-Stop in Europa. RyanAir befördert die Fluggäste mit der bewährten Boing 737-800 von Weeze aus. Weitere 13 Ziele fliegt Hamburg International mit einem Airbus A 319 an.
Der Flughafen in Weeze braucht sich nicht mehr hinter den anderen Flughäfen in NRW verstecken, ganz im Gegenteil. Bei allem Gegenwind haben Politik und Wirtschaft am Konzept des Flughafens fest gehalten und mit langem Atem die großen Klippen umschiffen können. Am Ende des Streits ist der Flughafen hingegen noch nicht angekommen, wird er wahrscheinlich auch nie können, aber eines ist Sicher, der Versprochene Jobmotor Flughafen ist richtig in Bewegung gekommen.
Von Weeze aus fliegen die Urlauber mit RyanAir zu 44 Zielen Non-Stop in Europa. RyanAir befördert die Fluggäste mit der bewährten Boing 737-800 von Weeze aus. Weitere 13 Ziele fliegt Hamburg International mit einem Airbus A 319 an.
Der Flughafen in Weeze braucht sich nicht mehr hinter den anderen Flughäfen in NRW verstecken, ganz im Gegenteil. Bei allem Gegenwind haben Politik und Wirtschaft am Konzept des Flughafens fest gehalten und mit langem Atem die großen Klippen umschiffen können. Am Ende des Streits ist der Flughafen hingegen noch nicht angekommen, wird er wahrscheinlich auch nie können, aber eines ist Sicher, der Versprochene Jobmotor Flughafen ist richtig in Bewegung gekommen.
Samstag, 16. Mai 2009
Weeze ist OK - aber Asperden ...
... bringt mich an meine Grenzen. Dieses ewige geknatter von diesen lästigen Hobbyfliegern macht mich Wahnsinnig. Das ganze geht so weit dass ich mich dazu durch gerungen habe eine Initiative gegen Fluglärm zu gründen.
Mit ein wenig Glück schlägt die Wirtschaftskrise auch bei den Ärzten und Unternehmern am Niederrhein ein und die lassen Ihre Knatterbüchsen am Boden.
Mit ein wenig Glück schlägt die Wirtschaftskrise auch bei den Ärzten und Unternehmern am Niederrhein ein und die lassen Ihre Knatterbüchsen am Boden.
Sonntag, 10. Mai 2009
Kaffee und Kuchen im Kloster
Bereits zu Ostern verweilten wir einige Zeit am altehrwürdigem Kloster Graefenthal in Asperden. Auch heute an diesem herrlichem Sommertag statten wir dem Kloster einen Besuch ab und mussten feststellen dass dieses Kloster auch außerhalb der mittelalterlichen Veranstaltungen seinen Charme hat.

Ein ortsansässiger Gastronom unterhält im Kloster ein Cafe und bietet zu den verschiedenen Anlässen und privaten Veranstaltungen seinen Catering Service feil. Lustigerweise wird man bei Kaffee und Kuchen von den dort frei lebenden Tieren unterhalten, der Hahn der sich das Huhn nimmt, die Hühner die zwischen den Fahrrädern picken und der schöne Pfau der an den Gästen vorbei stolziert. Hinter Zäunen grasen die Galloway Rinder und plantschen die Enten und hinter dem Kloster lädt ein ehemaliger Baggersee zum Entspannen ein.
Ein ortsansässiger Gastronom unterhält im Kloster ein Cafe und bietet zu den verschiedenen Anlässen und privaten Veranstaltungen seinen Catering Service feil. Lustigerweise wird man bei Kaffee und Kuchen von den dort frei lebenden Tieren unterhalten, der Hahn der sich das Huhn nimmt, die Hühner die zwischen den Fahrrädern picken und der schöne Pfau der an den Gästen vorbei stolziert. Hinter Zäunen grasen die Galloway Rinder und plantschen die Enten und hinter dem Kloster lädt ein ehemaliger Baggersee zum Entspannen ein.
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