Da steht die Menschheit am Rande der Datensammelwut und regt sich über Dinge auf, die die Gesellschaft selbst zu verantworten hat. Die technologische Entwicklung kennt keine Grenzen, nicht im realen und erst Recht nicht im extrarealen Raum, was Möglich ist wird umgesetzt, so einfach lautet die Formel.
Die Diskussion um #Prism und #Tempora ist mir derzeit zu einfach gehalten, die Diskussion führt am Kern des Problems vorbei. Herr Friedrich ist nicht dazu in der Lage den amerikanischen Überwachern die Vorzüge unseres Grundgesetzes zu erklären und verfällt in die Verteidigerrolle, hatten wir den nicht als Ankläger losgeschickt? Die politischen Kollegen der SPD hacken auf der CDU herum, die FDP äußert sich erst garnicht und Die Grünen prüfen noch ob die Rechenzentren mit Ökostrom betrieben werden. Die AFD kümmert sich um den Euro, die Linke kennt das ja mit der Überwachung! Und die PIRATEN, die Datenschutz- und Internetpartei?
Die Kernfrage muss doch lauten, wie viel Datenschutz ist denn noch Möglich und wie viel Datenschutz muss in die Nutzerhände gelegt werden? Es müssen klare Konzepte her, jedem Nutzer muss #Verschlüsselung so geläufig sein wie #Ebay, jedem Nutzer muss klar sein dass eine Mail im Klartext versendet wird und nicht mit einem verschlossenen Brief vergleichbar ist, auch nicht D-Mail, dieser staatliche Quatsch!
Wer sichere verschlüsselte Kommunikation will, der muss sich zwangsläufig aus dem Werkzeugkasten der OpenSourceSoftware bedienen, nur #OSS ist in der Lage negative Eingriffe in den Quellcode frühzeitig zu entdecken und vor dem Gebrauch der Software zu warnen, alle kommerziellen Produkte dienen der Gewinnmaximierung. Ein Angebot eine Software in 50 Bundesstaaten einzusetzen kann eine Firma nicht ausschlagen, das würden die Aktionäre abstrafen, die Aktionäre deren E-Mails anschließend mitgelesen werden, schöne neue Welt!
Und wie wichtig ist jedem Einzelnen der Datenschutz, wie zielgerichtet kann in Zeiten der Kameradrohnen zum Discounterpreis über den Schutz der #Privatsphäre diskutiert werden? Wir alle sind ein bisschen Schnüffler, das liegt in unserer Natur - oder löscht Du die alten Rufnummern?
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Samstag, 13. Juli 2013
Mittwoch, 11. Juli 2012
Koalition der gespaltenen Zungen
Mit lautem Kettengerassel werden die Internetkonzerne Google und Facebook permanent durch den Deutschen Staat, teilweise auch nur auf Weisung aus Brüssel, in die Datenschutzschranken gewiesen. Die, wirklich, unlesbaren Geschäfts- und Datenschutzbestimmungen der sozialen Netzwerke und Suchmaschinen sollten zwar die Chancen schaffen, die erlangten Daten zu kommerziellen Zwecken zu nutzen, mussten aber auf Druck der EU und der BRD den hiesigen "Bedürfnissen entsprechend" angepasst werden.
Mit dem EM-Beschluss des Meldegesetzes wirft das Vorgehen der Regierung jedoch einige Fragen auf.
Frage 1: Sind die Daten der Bundesbürger wirklich, in den Augen der Volksvertreter, ein schutzwürdiges Gut?
Frage 2: Wenn Frage 1 mit "JA" beantwortet wird, gilt der Schutz nur solange bis eine Regierung daraus Einnahmen generieren kann?
Frage 3: Wenn Frage 1 mit "NEIN" beantwortet wird, dient die staatlich verordnete Anpassung der Bedingungen der sozialen Netzwerke und Suchmaschinen nur dem Schaffen einer Monopolstellung und somit einer Einnahmegarantie?
Ich habe keine Lust mehr nach einer Wahl 5 Jahre auf Gedeih und Verderb einer Regierung ausgesetzt zu werden, welche meine Rechte mit Füßen Tritt und bei jeder Gelegenheit überlegt wie diese Regierung von meinem erwirtschafteten Schöpfen kann.
Eine Regierung die jedem Bürger bei der kleinsten Kleinigkeit mit einer kostenpflichtigen Ordnungsverfügung oder Geldstrafe droht, jedoch eigenes Fehlverhalten nicht unter Strafe stellt. Man habe schließlich "nach bestem Wissen und Gewissen" gehandelt, man "könne ja nicht alles Wissen". Hallo, ist da noch jemand Wach in Berlin?
Und, um das ganze auf die Spitze zu treiben, es kann sich nachher keiner mehr daran erinnern im Plenarsaal gesessen und die Hand gehoben zu haben - unfassbar Frech!
Ich fordere zur sofortigen Umsetzung:
Mit dem EM-Beschluss des Meldegesetzes wirft das Vorgehen der Regierung jedoch einige Fragen auf.
Frage 1: Sind die Daten der Bundesbürger wirklich, in den Augen der Volksvertreter, ein schutzwürdiges Gut?
Frage 2: Wenn Frage 1 mit "JA" beantwortet wird, gilt der Schutz nur solange bis eine Regierung daraus Einnahmen generieren kann?
Frage 3: Wenn Frage 1 mit "NEIN" beantwortet wird, dient die staatlich verordnete Anpassung der Bedingungen der sozialen Netzwerke und Suchmaschinen nur dem Schaffen einer Monopolstellung und somit einer Einnahmegarantie?
Ich habe keine Lust mehr nach einer Wahl 5 Jahre auf Gedeih und Verderb einer Regierung ausgesetzt zu werden, welche meine Rechte mit Füßen Tritt und bei jeder Gelegenheit überlegt wie diese Regierung von meinem erwirtschafteten Schöpfen kann.
Eine Regierung die jedem Bürger bei der kleinsten Kleinigkeit mit einer kostenpflichtigen Ordnungsverfügung oder Geldstrafe droht, jedoch eigenes Fehlverhalten nicht unter Strafe stellt. Man habe schließlich "nach bestem Wissen und Gewissen" gehandelt, man "könne ja nicht alles Wissen". Hallo, ist da noch jemand Wach in Berlin?
Und, um das ganze auf die Spitze zu treiben, es kann sich nachher keiner mehr daran erinnern im Plenarsaal gesessen und die Hand gehoben zu haben - unfassbar Frech!
Ich fordere zur sofortigen Umsetzung:
- Neuwahl der Bundes- und Länderparlamente alle 6 Jahre
- Autorisierung der Parlamente alle 3 Jahre durch das Volk mit einfacher Mehrheit und Fragestellung: "Zufrieden mit unserer Arbeit? Ja / Nein" über das Medium Internet mit dem neuen tollen ePerso!
- Bei Ja geht es weiter für 3 Jahre
- Bei Nein Neuwahlen
- Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk
- Generelles Wahlrecht mit Vollendung des 12ten Lebensjahres
Sonntag, 8. Mai 2011
Zensus 2011
Nun ereilte mich auch die erste, hoffentlich auch letzte, Post des Zensus 2011. Als Eigentümer einer Wohnimmobilie unterliege ich der Auskunftspflicht - als modrener Mensch fülle ich derartige Formulare lieber Online aus - und fange an meine Angaben zu machen.
Als erstes kommt der Login, der ist schon das erste Abenteuer. Vorgestellte Nullen müssen eingegeben werden - sonst klappt das nicht mit dem einloggen.
Im ersten Bereich wird man gefragt wie viele Wohneinheiten vorhanden sind. Macht man die Angabe > 1 so muss man im späteren Verlauf selbst dafür sorgen dass für jede Wohneinheit ein Fragebogen zur Verfügung steht.
Erst am Ende, wenn alle Eingaben gemacht sind, meldet sich die Webseite und erinnert einen an die fehlenden Daten zu den Wohneinheiten.
Ich Frage mich wer so einen Mist zu verantworten hat, welcher Arbeitskreis diesen Schrott abgenickt hat. Warum zum Teufel muss ich dafür Sorge tragen dass meine Daten, die ich sowieso nicht weiter geben will, in ausreichender Form angegeben werden, zudem noch auf Basis einer unsicheren Verbindung da der erste Aufruf per http abläuft.
Und nun kommt der beste Streich - das sollte aber noch mal Geprüft werden. Nach ausfüllen des Formulars konnte ich mich mit den gleichen Daten ein zweites Mal einloggen und den gleichen Fragebogen erneut ausfüllen - da passt doch was nicht!
Als erstes kommt der Login, der ist schon das erste Abenteuer. Vorgestellte Nullen müssen eingegeben werden - sonst klappt das nicht mit dem einloggen.
Im ersten Bereich wird man gefragt wie viele Wohneinheiten vorhanden sind. Macht man die Angabe > 1 so muss man im späteren Verlauf selbst dafür sorgen dass für jede Wohneinheit ein Fragebogen zur Verfügung steht.
Erst am Ende, wenn alle Eingaben gemacht sind, meldet sich die Webseite und erinnert einen an die fehlenden Daten zu den Wohneinheiten.
Ich Frage mich wer so einen Mist zu verantworten hat, welcher Arbeitskreis diesen Schrott abgenickt hat. Warum zum Teufel muss ich dafür Sorge tragen dass meine Daten, die ich sowieso nicht weiter geben will, in ausreichender Form angegeben werden, zudem noch auf Basis einer unsicheren Verbindung da der erste Aufruf per http abläuft.
Und nun kommt der beste Streich - das sollte aber noch mal Geprüft werden. Nach ausfüllen des Formulars konnte ich mich mit den gleichen Daten ein zweites Mal einloggen und den gleichen Fragebogen erneut ausfüllen - da passt doch was nicht!
Freitag, 19. November 2010
Terrorgefahr Made by MAD
Meiner Meinung nach hat sich eine nationale Vereinigung vom Typ militärischer Abschirmdienst (MAD) oder Bundeskriminalamt (BKA) daran gemacht der Konferenz der Innenminister einen gefallen zu erweisen und ein Testpaket in eine Air Berlin Maschine gesteckt, oder stecken wollen. Von wegen der IM oder seine Lakaien waren nicht informiert - pah. Der Staat trachtet nach unseren Daten, er stellt uns unter Generalverdacht und versucht den geblendeten diese Machenschaften mit dem Mittel der Angst unter zu schieben. Es ist Zeit der schwarz-gelben Regierung das Ende zu bereiten bevor endgültig jedes Recht auf eigene Entfaltung und Datenschutz verloren haben. Noch bevor die Datensammler unser Leben in eine Glaskugel packen muss der Bürger dem ganzen den Riegel vorschieben, die Regierung ist dazu nicht in der Lage.
Und wer meint die nachfolgende Regierung aus Grün-Rot unter der Leitung von Jürgen Trittin wird es wieder richten, nein - werden die auch nicht!
Und wer meint die nachfolgende Regierung aus Grün-Rot unter der Leitung von Jürgen Trittin wird es wieder richten, nein - werden die auch nicht!
Samstag, 5. September 2009
"Mini Watergate" in Geldern - Bernd Holz ausgesperrt
Auch das WDR berichtete im gestrigen Lokalzeit Studio Duisburg über den eMail Skandal in der CDU Geldern. Im Bericht um den von der Moderatorin genannten "Mini Watergate" Skandal sah man den völlig falschen Umgang mit Kritik. Wer, wie Bernd Holz, Kritik übt wird kurzerhand ausgesperrt. Alle Ratsmitglieder sind, wie bisher, über die Internetseite des CDU Stadtverbandes Geldern erreichbar, mit, wie bisher auch, persönlich benannter eMail Adresse. Nur einer nicht, Bernd Holz aus Walbeck wurde kurzerhand ausgesperrt.
Ulrich Janssen, frisch bestätigter CDU Bürgermeister in Geldern, fordert via Twitter ein schnelles, besonnenes und nachhaltiges Handeln der Stadtverbandsspitze. Schnell war das handeln, das muss man dem Betreuer der Internetseite lassen, besonnen aber ganz und gar nicht. Jedem ist doch klar das bei der CDU Geldern der Spruch "Big Brother is watching you" bittere Realität geworden ist, man kann auch direkt alle eMail Adressen von der Webseite nehmen und durch eine globale eMail Adresse alà info@cdu-geldern.de nutzen. Weiterhin findet die CDU Geldern es immernoch richtig und gut einen absoluten Zugriff auf alle eigenen eMail Adressen zu haben, sogar so richtig das selbst beim Interview des WDR voller Stolz darüber berichtet wird.
Ulrich Janssen, frisch bestätigter CDU Bürgermeister in Geldern, fordert via Twitter ein schnelles, besonnenes und nachhaltiges Handeln der Stadtverbandsspitze. Schnell war das handeln, das muss man dem Betreuer der Internetseite lassen, besonnen aber ganz und gar nicht. Jedem ist doch klar das bei der CDU Geldern der Spruch "Big Brother is watching you" bittere Realität geworden ist, man kann auch direkt alle eMail Adressen von der Webseite nehmen und durch eine globale eMail Adresse alà info@cdu-geldern.de nutzen. Weiterhin findet die CDU Geldern es immernoch richtig und gut einen absoluten Zugriff auf alle eigenen eMail Adressen zu haben, sogar so richtig das selbst beim Interview des WDR voller Stolz darüber berichtet wird.
Freitag, 4. September 2009
Heimlich mitgelesen - Postfächer der CDU Geldern werden kontrolliert
CDU-Ratsmitglied Bernd Holz hat gegen die Stadtverbandsspitze, in Persona Stefan Wolters und Marianne Ingenstau, Strafanzeige gestellt. Per Zufall war Ihm aufgefallen dass seine eMails, gerichtet an bernd.holz@cdu-geldern.de nicht bei Ihm angekommen sind sondern, moralisch äußerst Fragwürdig - rechtlich ebenso, beim Stadtverbandsvorstand.
Die aktuellen Diskussionen um Netzsperren und Bundestrojaner lassen die Bundes CDU schon nicht besonders gut dastehen, dass nun die Orts- und Stadtverbände Ihre Ratsmitglieder beschnüffeln setzt dem ganzen noch die Krone auf. Grundsätzlich werden alle eMails an den Stadtverband Geldern, also mit der Endung @cdu-geldern.de an den Stadtverbandsvorstand geleitet. Dieser leitet dann, im eigenen Ermessen, die eMail an das Parteimitglied weiter. Fraglich ist wie dies nun zu werten ist.
Die aktuellen Diskussionen um Netzsperren und Bundestrojaner lassen die Bundes CDU schon nicht besonders gut dastehen, dass nun die Orts- und Stadtverbände Ihre Ratsmitglieder beschnüffeln setzt dem ganzen noch die Krone auf. Grundsätzlich werden alle eMails an den Stadtverband Geldern, also mit der Endung @cdu-geldern.de an den Stadtverbandsvorstand geleitet. Dieser leitet dann, im eigenen Ermessen, die eMail an das Parteimitglied weiter. Fraglich ist wie dies nun zu werten ist.
Freitag, 19. Juni 2009
Wenn ein Staat die Freiheit verbietet
Da geht sie hin, die Freiheit, vom Staat vertrieben aus den deutschen Weiten des Internets, aber das ganze wird in einem menschenrechtlichen Debakel enden.
Vor Jahren hat die weltweite Musikindustrie versucht internetbasierende Tauschbörsen zu schließen, mit wenig Erfolg, denn Rapidshare & Co. existieren weiter.
Heute versucht ein einsamer Staat auf der Erde den Zugriff auf Kinderpornoseiten zu verhindern, ein aussichtsloser Kampf. Sind die Seiten in Deutschland nicht erreichbar nutze ich einfach einen Proxyserver in Brasilien um die Seiten zu erreichen, dann ist die Herkunft nicht ersichtlich. Und eine Domain rechtzeitig und weltweit zu sperren, quasi von den DNS der Welt zu löschen, ist ähnlich den Rhein mit einer Schüppe zu stauen, Aussichtslos.
Für mich und mein Empfinden ist das Sperren von bestimmten Domains der erste Schritt zur absoluten Internetzensur und menschenrechtlich die schlimmste politische Entscheidung der letzten Jahre.
Was kommt als nächstes, regierungskritische Seiten, Twitter, YouTube oder gar die nationale Internetnutzerdatenbank mit persönlicher Authetifizierung vor dem Zugriff auf das Internet, dahinter natürlich eine zentrale Datenbank bei der Bundesnetzagentur, sicher ist sicher.
Wer meint Kinderpornografie im Internet wäre ab heute Geschichte der glaubt auch an den Osterhasen, in diesem Sinne, das Grundrecht mit Füßen treten.
Vor Jahren hat die weltweite Musikindustrie versucht internetbasierende Tauschbörsen zu schließen, mit wenig Erfolg, denn Rapidshare & Co. existieren weiter.
Heute versucht ein einsamer Staat auf der Erde den Zugriff auf Kinderpornoseiten zu verhindern, ein aussichtsloser Kampf. Sind die Seiten in Deutschland nicht erreichbar nutze ich einfach einen Proxyserver in Brasilien um die Seiten zu erreichen, dann ist die Herkunft nicht ersichtlich. Und eine Domain rechtzeitig und weltweit zu sperren, quasi von den DNS der Welt zu löschen, ist ähnlich den Rhein mit einer Schüppe zu stauen, Aussichtslos.
Für mich und mein Empfinden ist das Sperren von bestimmten Domains der erste Schritt zur absoluten Internetzensur und menschenrechtlich die schlimmste politische Entscheidung der letzten Jahre.
Was kommt als nächstes, regierungskritische Seiten, Twitter, YouTube oder gar die nationale Internetnutzerdatenbank mit persönlicher Authetifizierung vor dem Zugriff auf das Internet, dahinter natürlich eine zentrale Datenbank bei der Bundesnetzagentur, sicher ist sicher.
Wer meint Kinderpornografie im Internet wäre ab heute Geschichte der glaubt auch an den Osterhasen, in diesem Sinne, das Grundrecht mit Füßen treten.
Samstag, 12. Juli 2008
Datenklau im Urlaub - Konto leer - LKW vor der Türe
Wer, so wie ich, gerne auf eine LKW Ladung Waschmittel und ein geplündertes Konto verzichten kann der möge sich im Urlaub an ein paar kleine Regeln halten:
1. Kein Online-Banking im Internetcafe
2. Kein Internetzugang über einen Proxyserver
3. Passwörter nicht lokal speichern
4. Temporäre Dateien löschen
5. Unverschlüsselte WLAN meiden
Sucht man den Weg ins Internet über einen Proxyserver so kann man direkt die Kontodaten im lokalen Stadtanzeiger veröffentlichen. Ein Proxyserver speichert jede Datenübermittlung im Rohformat ab und es kann immer nachvollzogen werden wer wann mit welchem PC welche Internetseite abgerufen hat. Auch das Senden von Daten ins Internet kann ausgelesen werden, so auch Passwörter und Loginnamen. Dies gilt insbesondere für Onlinebanking. Kein Internetcafe bietet HBCI an oder letgt gesteigerten Wert auf Cryptotechniken, also, lieber die Finger weg. Bei einem unverschlüsselten WLAN kann der nette Herr mit dem Notebook ganz schnell zum netten Datendieb mit Notebook werden, auch hier gilt, aufpassen.
Auf fremden Rechnern sollte man keine Passwörter abspeichern, weder mit dem Internet Explorer noch mit dem Firefox oder Opera. Gespeicherte Passwörter, Cookies und temporäre Dateien die einen Rückschluss auf das Surfverhalten geben können bei den gängigen Browsern gelöscht werden.
Da die meisten Internetcafe Betreiber wenig Wert auf Sicherheit legen oder legen müssen, meist werden die Kundenrechner jede Nacht komplett gelöscht und neu aufgesetzt, sind USB Schnittstellen meist offen zugänglich. Hier bietet sich der mobile Firefox auf einem USB Stick an. Ein weiterer Vorteil ist, man hat immer die aktuellen Lesezeichen (Bookmarks) dabei, Erweiterungen sind auch vorhanden und man kann seine gespeicherten Passwörter verwenden ohne Angst haben zu müssen da alle Schreibvorgänge auf dem Stick stattfinden.
In diesem Sinne, gute Reise...
1. Kein Online-Banking im Internetcafe
2. Kein Internetzugang über einen Proxyserver
3. Passwörter nicht lokal speichern
4. Temporäre Dateien löschen
5. Unverschlüsselte WLAN meiden
Sucht man den Weg ins Internet über einen Proxyserver so kann man direkt die Kontodaten im lokalen Stadtanzeiger veröffentlichen. Ein Proxyserver speichert jede Datenübermittlung im Rohformat ab und es kann immer nachvollzogen werden wer wann mit welchem PC welche Internetseite abgerufen hat. Auch das Senden von Daten ins Internet kann ausgelesen werden, so auch Passwörter und Loginnamen. Dies gilt insbesondere für Onlinebanking. Kein Internetcafe bietet HBCI an oder letgt gesteigerten Wert auf Cryptotechniken, also, lieber die Finger weg. Bei einem unverschlüsselten WLAN kann der nette Herr mit dem Notebook ganz schnell zum netten Datendieb mit Notebook werden, auch hier gilt, aufpassen.
Auf fremden Rechnern sollte man keine Passwörter abspeichern, weder mit dem Internet Explorer noch mit dem Firefox oder Opera. Gespeicherte Passwörter, Cookies und temporäre Dateien die einen Rückschluss auf das Surfverhalten geben können bei den gängigen Browsern gelöscht werden.
Da die meisten Internetcafe Betreiber wenig Wert auf Sicherheit legen oder legen müssen, meist werden die Kundenrechner jede Nacht komplett gelöscht und neu aufgesetzt, sind USB Schnittstellen meist offen zugänglich. Hier bietet sich der mobile Firefox auf einem USB Stick an. Ein weiterer Vorteil ist, man hat immer die aktuellen Lesezeichen (Bookmarks) dabei, Erweiterungen sind auch vorhanden und man kann seine gespeicherten Passwörter verwenden ohne Angst haben zu müssen da alle Schreibvorgänge auf dem Stick stattfinden.
In diesem Sinne, gute Reise...
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