Als Grundbasis nutze ich ein Fujitsu Siemens Lifebook S 6120 D was mir meine große Tochter zur Verfügung stellt. Da dieses Book einen Non PAE Kernel besitzt, ist die Auswahl an Betriebssystemen selbstredend auf Linux Basis eingeschränkt.
Entschieden habe ich mich für Bodhi-Linux in Version 2.4.0 welches reibungslos installiert werden kann, sämtliche Hardware wird erkannt, es kann sofort los gehen. Einziges Manko: die W-Lan Verbindung ist sehr instabil, da muss ich noch mal ran.
Nach der Grundinstallation steht der Midori-Browser zur Verfügung, dieser schnelle und schlanke Browser ist wie gemacht für altersschwache Hardware. Kids wollen Spielen, dazu Bedarf es der Installation des Flashplugin aus den Ubuntu-Quellen.
Weitere lokale Spiele werden natürlich mit installiert, dazu habe ich Super Tux Kart, X-Moto und GBrainy installiert. Jump & Run Spiele wie SuperTux und Secret Maryo dürfen natürlich auch nicht fehlen. Für die grundlegenden Arbeiten, wenn man davon in der zweiten Klasse schon reden kann, stehen Tux Paint sowie Abiword und Gnumeric aus der Gnome Office Suite zur Verfügung.
Etwas mehr Datenbeiwerk erzeugt leider die Installation des Desktop-Globus. Weitere Software aus dem Bereich Bildung ist eine Sternenkarte.
Für die lokalen Spiele steht ein Hama USB-Controller zur Verfügung, Joystick hilft bei der Einrichtung.
Kommen wir zum Aspekt der Sicherheit.
Das Projekt Kinderserver bietet einen Proxy-Server der nur den Zutritt zu geprüften Webseiten erlaubt, schnell ist der Proxyserver in Midori eingetragen und der Junior kann eigenständig den kindgerechten Raum im Internet erforschen. Zur Überwachung der Online-Zeit nutze ich unsere FritzBox 7390 in der ich ein eigenes Profil für die IP-Adresse des Kinder-PC eingerichtet habe.
Die Verwendung eines quelloffenen Linux-Systems macht es leicht, den Kids den Zugang zum WWW zu ermöglichen, brauche ich mir doch wenig Sorgen um Schadcode zu machen.
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Sonntag, 12. Januar 2014
Freitag, 31. August 2012
Asus Nexus 7 - das Google Tablet
Auch auf die Gefahr hin dass ich der 999te Nutzer bin der seinen Teil zum Nexus 7 schreibt, ich will auch meinen Senf dazu tun.
Freitag, 23. Oktober 2009
How to - AndNav 2 auf einem Android Handy als Navigationsgerät
Einige How to' s habe ich ja bereits schon geschrieben, heute wird es Zeit für ein neues.
Zielsetzung war es, ein Notfallnavigationsgerät in der Tasche zu haben, ein Navi mit der Möglichkeit es im Auto und auf dem Motorrad, aber auch in fremden Städten als Handgerät, zu nutzen.
Da ich, bekanntlich, im Besitz eines G1 bin viel die Wahl der Hardware schnell auf das Handy. Nach einer kurzen Suche im Android Market viel die Wahl auf AndNav 2 von Nicolas Gramlich und Pascal Neis.
Bereits im Sommer hatte ich die Software im Einsatz, damals noch mit einigen Bugs die aber der Entwicklung geschuldet waren. Heute nutze ich die Software ein halbes Jahr und bin davon überzeugt. Auch der aktuelle Stolperstein, dass die App nur unter der aktuellen Version 1.6 Donut und der aktuellen TTS Version läuft, lässt sich mit drei Updates überleben. Wer nicht auf das automatische Update, ist seit diesen Montag in Deutschland unterwegs, warten kann muss es manuell aktualisieren.
Zielsetzung war es, ein Notfallnavigationsgerät in der Tasche zu haben, ein Navi mit der Möglichkeit es im Auto und auf dem Motorrad, aber auch in fremden Städten als Handgerät, zu nutzen.
Da ich, bekanntlich, im Besitz eines G1 bin viel die Wahl der Hardware schnell auf das Handy. Nach einer kurzen Suche im Android Market viel die Wahl auf AndNav 2 von Nicolas Gramlich und Pascal Neis.
Bereits im Sommer hatte ich die Software im Einsatz, damals noch mit einigen Bugs die aber der Entwicklung geschuldet waren. Heute nutze ich die Software ein halbes Jahr und bin davon überzeugt. Auch der aktuelle Stolperstein, dass die App nur unter der aktuellen Version 1.6 Donut und der aktuellen TTS Version läuft, lässt sich mit drei Updates überleben. Wer nicht auf das automatische Update, ist seit diesen Montag in Deutschland unterwegs, warten kann muss es manuell aktualisieren.
Freitag, 4. September 2009
Heimlich mitgelesen - Postfächer der CDU Geldern werden kontrolliert
CDU-Ratsmitglied Bernd Holz hat gegen die Stadtverbandsspitze, in Persona Stefan Wolters und Marianne Ingenstau, Strafanzeige gestellt. Per Zufall war Ihm aufgefallen dass seine eMails, gerichtet an bernd.holz@cdu-geldern.de nicht bei Ihm angekommen sind sondern, moralisch äußerst Fragwürdig - rechtlich ebenso, beim Stadtverbandsvorstand.
Die aktuellen Diskussionen um Netzsperren und Bundestrojaner lassen die Bundes CDU schon nicht besonders gut dastehen, dass nun die Orts- und Stadtverbände Ihre Ratsmitglieder beschnüffeln setzt dem ganzen noch die Krone auf. Grundsätzlich werden alle eMails an den Stadtverband Geldern, also mit der Endung @cdu-geldern.de an den Stadtverbandsvorstand geleitet. Dieser leitet dann, im eigenen Ermessen, die eMail an das Parteimitglied weiter. Fraglich ist wie dies nun zu werten ist.
Die aktuellen Diskussionen um Netzsperren und Bundestrojaner lassen die Bundes CDU schon nicht besonders gut dastehen, dass nun die Orts- und Stadtverbände Ihre Ratsmitglieder beschnüffeln setzt dem ganzen noch die Krone auf. Grundsätzlich werden alle eMails an den Stadtverband Geldern, also mit der Endung @cdu-geldern.de an den Stadtverbandsvorstand geleitet. Dieser leitet dann, im eigenen Ermessen, die eMail an das Parteimitglied weiter. Fraglich ist wie dies nun zu werten ist.
Samstag, 12. Juli 2008
Datenklau im Urlaub - Konto leer - LKW vor der Türe
Wer, so wie ich, gerne auf eine LKW Ladung Waschmittel und ein geplündertes Konto verzichten kann der möge sich im Urlaub an ein paar kleine Regeln halten:
1. Kein Online-Banking im Internetcafe
2. Kein Internetzugang über einen Proxyserver
3. Passwörter nicht lokal speichern
4. Temporäre Dateien löschen
5. Unverschlüsselte WLAN meiden
Sucht man den Weg ins Internet über einen Proxyserver so kann man direkt die Kontodaten im lokalen Stadtanzeiger veröffentlichen. Ein Proxyserver speichert jede Datenübermittlung im Rohformat ab und es kann immer nachvollzogen werden wer wann mit welchem PC welche Internetseite abgerufen hat. Auch das Senden von Daten ins Internet kann ausgelesen werden, so auch Passwörter und Loginnamen. Dies gilt insbesondere für Onlinebanking. Kein Internetcafe bietet HBCI an oder letgt gesteigerten Wert auf Cryptotechniken, also, lieber die Finger weg. Bei einem unverschlüsselten WLAN kann der nette Herr mit dem Notebook ganz schnell zum netten Datendieb mit Notebook werden, auch hier gilt, aufpassen.
Auf fremden Rechnern sollte man keine Passwörter abspeichern, weder mit dem Internet Explorer noch mit dem Firefox oder Opera. Gespeicherte Passwörter, Cookies und temporäre Dateien die einen Rückschluss auf das Surfverhalten geben können bei den gängigen Browsern gelöscht werden.
Da die meisten Internetcafe Betreiber wenig Wert auf Sicherheit legen oder legen müssen, meist werden die Kundenrechner jede Nacht komplett gelöscht und neu aufgesetzt, sind USB Schnittstellen meist offen zugänglich. Hier bietet sich der mobile Firefox auf einem USB Stick an. Ein weiterer Vorteil ist, man hat immer die aktuellen Lesezeichen (Bookmarks) dabei, Erweiterungen sind auch vorhanden und man kann seine gespeicherten Passwörter verwenden ohne Angst haben zu müssen da alle Schreibvorgänge auf dem Stick stattfinden.
In diesem Sinne, gute Reise...
1. Kein Online-Banking im Internetcafe
2. Kein Internetzugang über einen Proxyserver
3. Passwörter nicht lokal speichern
4. Temporäre Dateien löschen
5. Unverschlüsselte WLAN meiden
Sucht man den Weg ins Internet über einen Proxyserver so kann man direkt die Kontodaten im lokalen Stadtanzeiger veröffentlichen. Ein Proxyserver speichert jede Datenübermittlung im Rohformat ab und es kann immer nachvollzogen werden wer wann mit welchem PC welche Internetseite abgerufen hat. Auch das Senden von Daten ins Internet kann ausgelesen werden, so auch Passwörter und Loginnamen. Dies gilt insbesondere für Onlinebanking. Kein Internetcafe bietet HBCI an oder letgt gesteigerten Wert auf Cryptotechniken, also, lieber die Finger weg. Bei einem unverschlüsselten WLAN kann der nette Herr mit dem Notebook ganz schnell zum netten Datendieb mit Notebook werden, auch hier gilt, aufpassen.
Auf fremden Rechnern sollte man keine Passwörter abspeichern, weder mit dem Internet Explorer noch mit dem Firefox oder Opera. Gespeicherte Passwörter, Cookies und temporäre Dateien die einen Rückschluss auf das Surfverhalten geben können bei den gängigen Browsern gelöscht werden.
Da die meisten Internetcafe Betreiber wenig Wert auf Sicherheit legen oder legen müssen, meist werden die Kundenrechner jede Nacht komplett gelöscht und neu aufgesetzt, sind USB Schnittstellen meist offen zugänglich. Hier bietet sich der mobile Firefox auf einem USB Stick an. Ein weiterer Vorteil ist, man hat immer die aktuellen Lesezeichen (Bookmarks) dabei, Erweiterungen sind auch vorhanden und man kann seine gespeicherten Passwörter verwenden ohne Angst haben zu müssen da alle Schreibvorgänge auf dem Stick stattfinden.
In diesem Sinne, gute Reise...
Freitag, 16. Mai 2008
How To Do - Linux / Ubuntu - Importieren von VCF Karten in Thunderbird Adressbuch
Kleines Kochrezept zum importierne von VCF Karten in ein Thunderbird Adressbuch im LDIF Format.
Zutaten:
VCF Karte oder VCF Karten
Ubuntu Werkzeug für die KDE Umgebung (Kontact)
Mozilla Thunderbird
1. VCF mit Kontact öffnen und das importieren erlauben
2. Export aller Adressen als LDIF Datei
3. Mozilla Thunderbird starten
4. Adressbuch öffnen
5. Import der zuvor erzeugten LDIF Datei
Kubuntu 7.10
Zutaten:
VCF Karte oder VCF Karten
Ubuntu Werkzeug für die KDE Umgebung (Kontact)
Mozilla Thunderbird
1. VCF mit Kontact öffnen und das importieren erlauben
2. Export aller Adressen als LDIF Datei
3. Mozilla Thunderbird starten
4. Adressbuch öffnen
5. Import der zuvor erzeugten LDIF Datei
Kubuntu 7.10
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