In nahezu allen Bereichen der Wirtschaft bedeutet eine Fusion für das Personal nur eines, Stellenabbau und weniger Gehalt. Auch wenn Kommunen und Kreis Kleve es gerne anders sehen würden, beim Zweckverbund KKiKK sieht die Welt nicht anders aus.
Nachdem zum Jahresbeginn die gynäkologischen Fachabteilungen in Kleve zentralisiert wurden stehen nun die nächsten Schritte ins Haus, vielmehr in die Häuser.
Im St. Nikolaus Hospital Kalkar bleiben die ersten Mitarbeiter unbezahlt zu Hause, in den anderen drei Kliniken werden Zeitverträge nicht verlängert oder gewandelt. "Alle Sparmaßnahmen stehen auf dem Prüfstand", so der Kevelaerer Geschäftsführer, selbst der Neubau am Klever Krankenhaus für etwa 35 Millionen Euro.
Nachtrag vom 14.01.2012: Derweil stehen schon Schließungen von kompletten Einrichtungen zur Debatte und auch die politische Führung im Kreis Kleve lässt erste, leide, Töne verlauten.
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Freitag, 13. Januar 2012
Montag, 26. Dezember 2011
Katholische Kliniken im Kreis Kleve - Zentralisierung der Fachabteilungen
Die Fusion der Krankenhäuser in Goch, Kalkar, Kevelaer und Kleve zu den Katholischen Kliniken im Kreis Kleve hat bei der Patientenversorgung, abgesehen von der Zentralisierung der Küchen, der Apotheken und den reisenden Fachärzten, keine großen Auswirkungen gezeigt, zumindest bis Ende 2011 nicht.
Jetzt ändert sich die Situation. Im ersten Schritt werden die geburtshilflichen Abteilungen Goch und Kleve in Kleve zusammen gelegt, der in Goch geborene Bürger stirbt aus. Folgen wird die gynäkologische Abteilung.
Der Landfunk erzählt bereits die nächsten Schritte:
Goch bleibt Brustzentrum und onkologische Fachklinik. Nebenher wird die operative Chirurgie von Kleve nach Goch verlegt und die Pulmologie ausgebaut.
Im Krankenhaus Kleve wird die Küche zum 01.01.2012 geschlossen, die Patientenversorgung ebenfalls über die Zentralküche gesichert. Die Kardiologie hat bereits heute einen hohen Stellenwert und wird diesen behalten, die Neurochirurgie soll ausgebaut werden. Eine neue Intensiv- und Dialysestation sind bereits vorhanden. Wenn das Geld zur Verfügung steht soll im bestehenden Klinikpark ein Neubau entstehen der das betuchte Gebäude ablöst.
Kevelaer bleibt Fachkrankenhaus für Gefäßerkrankungen und neurologische Erkrankungen wie der klassische Schlaganfall.
Das Krankenhaus in Kalkar wird psychiatrische Fachklinik.
Diese Gerüchte halten sich hartnäckig - es bleibt abzuwarten wie es weiter geht, eines steht bereits heute fest, die Wege werden bestimmt nicht kürzer!
Jetzt ändert sich die Situation. Im ersten Schritt werden die geburtshilflichen Abteilungen Goch und Kleve in Kleve zusammen gelegt, der in Goch geborene Bürger stirbt aus. Folgen wird die gynäkologische Abteilung.
Der Landfunk erzählt bereits die nächsten Schritte:
Goch bleibt Brustzentrum und onkologische Fachklinik. Nebenher wird die operative Chirurgie von Kleve nach Goch verlegt und die Pulmologie ausgebaut.
Im Krankenhaus Kleve wird die Küche zum 01.01.2012 geschlossen, die Patientenversorgung ebenfalls über die Zentralküche gesichert. Die Kardiologie hat bereits heute einen hohen Stellenwert und wird diesen behalten, die Neurochirurgie soll ausgebaut werden. Eine neue Intensiv- und Dialysestation sind bereits vorhanden. Wenn das Geld zur Verfügung steht soll im bestehenden Klinikpark ein Neubau entstehen der das betuchte Gebäude ablöst.
Kevelaer bleibt Fachkrankenhaus für Gefäßerkrankungen und neurologische Erkrankungen wie der klassische Schlaganfall.
Das Krankenhaus in Kalkar wird psychiatrische Fachklinik.
Diese Gerüchte halten sich hartnäckig - es bleibt abzuwarten wie es weiter geht, eines steht bereits heute fest, die Wege werden bestimmt nicht kürzer!
Sonntag, 9. Oktober 2011
Geiz ist Geil - oder ist die Wurst einfach nur besser?
Heute, beim Stadfest in Kleve, tat sich folgender Vergleich auf:
20 Meter weiter links!
Lothar, es liegt nicht nur am Preis - das ist sicher!
@Schild:
Leider hat der zweite Stand die bessere Lage, obwohl weniger zu tun ist. Stand 2 direkt an der Laufstrasse, Stand 1 ca. 80 Meter Umweg.
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| Wurst 1,- € |
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| Wurst 2,- € |
@Schild:
Leider hat der zweite Stand die bessere Lage, obwohl weniger zu tun ist. Stand 2 direkt an der Laufstrasse, Stand 1 ca. 80 Meter Umweg.
Sonntag, 16. Januar 2011
Blühende Landschaften im Kreis Kleve
Alsbald wird ein neuer Schlachtruf vom Donjon der Schwanenburg den Niederrhein in Erstaunen versetzen, Agrobusiness! Nein, nicht was Ihr denkt, es ist nicht die Lehre vom gewaltbereiten, leicht gereizten Mitmenschen mit Migrationshintergrund, es ist die neue Form der Landwirtschaft. Und welches Fleckchen Erde wäre nicht dazu bestimmter Form zu begründen?
In Cluster-Treibhäusern die die nächtliche Strassenbeleuchtung gänzlich überflüssig machen werden wird erforscht werden mit welchem Licht und welchem Dünger eine Rose zweimal in der Woche geerntet werden kann und in welcher Zeit man aus grünen Wasserbomben saftige Fleischtomaten mit Geschmack züchten kann.
Das ganze unterstützt durch die heimische Hochschule Rhein Waal und die Chemieindustrie. Mit dem Know-How der zukünftigen Generationen Studierender werden wir die Landwirtschaft revolutionieren. Vergesst alles was wir vor 3000 Jahren von den Ägyptern gelernt haben, bald wird alles anders. Wir Kreisbauernschaften werden der Welt noch beweisen dass man auch auf ausgekiestem Land hervorragende Ernteergebnisse erwirtschaften kann, wartet es nur ab.
Grundlage dessen ist ein ausgebautes Strassenverkehrsnetz in Top Zustand. Dafür werden die beteiligten Stadtoberhäupter schon sorge Tragen. Bereits vorhandene Infrastrukturen werden im neuen Konzept "Wirtschaftsraum Niederrhein" eingebunden und reaktiviert.
Strasse und Schiene sind bereits jetzt in einem ausgezeichnetem Zustand sodass Projekte wie die Gocher Nierswelle oder der Kleve Opschlag absoluten Vorrang haben. Böse Zungen würden behaupten es seien Prestigeprojekte die keiner braucht - aber die haben ganz und gar keine Ahnung von Politik und den Belangen der Bürger.
Über die neue Bahnstrecke Straelen - Weeze - Emmerich werden wir die Tomaten zum Flughafen und zum Rhein-Waal-Terminal schaffen und dann per Schiff die ganze Welt erobern. Die erste Brücke steht ja schon. OK, den ein oder anderen frischen Balken und Eimer Farbe braucht es, aber dann sieht die aus wie neu, wartet es ab.
Und was wir per Schiff nicht weg bekommen wird in Flugzeuge von AirKleve gepackt und nach Spanien exportiert - ab heute wird zurück geschossen.
Und mitten drin steht Otto mit einem gewinnenden Lächeln, er hat schliesslich den Grundstein dazu gelegt, mit seinem virtuellen Gewerbeflächenpool und dem einzigartigen Projekt Reichswaldkaserne, hat er doch, oder?
In Cluster-Treibhäusern die die nächtliche Strassenbeleuchtung gänzlich überflüssig machen werden wird erforscht werden mit welchem Licht und welchem Dünger eine Rose zweimal in der Woche geerntet werden kann und in welcher Zeit man aus grünen Wasserbomben saftige Fleischtomaten mit Geschmack züchten kann.
Das ganze unterstützt durch die heimische Hochschule Rhein Waal und die Chemieindustrie. Mit dem Know-How der zukünftigen Generationen Studierender werden wir die Landwirtschaft revolutionieren. Vergesst alles was wir vor 3000 Jahren von den Ägyptern gelernt haben, bald wird alles anders. Wir Kreisbauernschaften werden der Welt noch beweisen dass man auch auf ausgekiestem Land hervorragende Ernteergebnisse erwirtschaften kann, wartet es nur ab.
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| Klever Strasse in Goch |
Strasse und Schiene sind bereits jetzt in einem ausgezeichnetem Zustand sodass Projekte wie die Gocher Nierswelle oder der Kleve Opschlag absoluten Vorrang haben. Böse Zungen würden behaupten es seien Prestigeprojekte die keiner braucht - aber die haben ganz und gar keine Ahnung von Politik und den Belangen der Bürger.
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| Rheinbrücke Griethausen |
Und was wir per Schiff nicht weg bekommen wird in Flugzeuge von AirKleve gepackt und nach Spanien exportiert - ab heute wird zurück geschossen.
Und mitten drin steht Otto mit einem gewinnenden Lächeln, er hat schliesslich den Grundstein dazu gelegt, mit seinem virtuellen Gewerbeflächenpool und dem einzigartigen Projekt Reichswaldkaserne, hat er doch, oder?
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