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Donnerstag, 7. März 2013

Wie wichtig ist die Trennung von Kirche und Staat

Unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel, zweifelsfrei! Der gesellschaftliche Wandel geht jedoch an Einigen so weit vorbei, ein Schritt in die Richtung würde nicht zur Annäherung genügen, da ist schon ein halber Dauerlauf nötig.

Die Jahrhunderte alte Interpretation der Bibel hat sich selbst überlebt, die Weltkirchen haben es verpasst sich von Innen heraus zu modernisieren. Wie will eine christliche Partei die gesellschaftliche Gleichstellung der Frauen glaubhaft fördern, wenn der einflussreiche christliche Flügel dies nicht in den eigenen Reihen praktiziert? Wozu dient eine selbst auferlegte Frauenquote? Als Druckmittel gegen sich selbst, als Mittel zur eigenen Kontrolle?

Der Kirche fehlt der wahre Modernisierter, einer der die Themen offen Diskutieren will, einer der die gesellschaftliche Gleichstellung aller Menschen fördert, egal welcher Abstammung, welchen Glaubens und welcher Gesinnung. So wie das Grundgesetz über allen Dingen stehen sollte, so sollten die 10 Gebote über allem stehen. Leidet zeigt uns die Geschichte dass sowohl das Grundgesetz wie auch die 10 Gebote permanenter Unterwanderung ausgesetzt sind.

Donnerstag, 17. Mai 2012

Landtagswahl NRW im Nachgang - was das wieder kostet

Zum einen kostet es Nerven mit anzusehen wie sich die einstmals regierende Partei auf nicht christlichem Weg selbst zersetzt. Mutti schmeißt den Zögling raus und bildet Ihr Kabinett um, langsam gehen Ihr die potentiellen Minister aus.

Die Linke haben den Einzug verpasst, das kostet Oskar Nerven.

Die FDP ist, nach eigenem Ermessen, der wahre Wahlsieger, auch das kostet Nerven, meine! Wo sind das bitte Wahlsieger? Die FDP, im schwarzen NRW über Jahrzente mit der CDU verbrüdert und unbestrittene Regierungskoalition hat es geschafft den Stimmenanteil gegenüber den Vorjahren 2005 und 2010 um etwa 2% zu steigern, wo ist das ein Wahlsieg? Nur weil sich die Bundes-FDP so dämlich anstellt und einen ganze Partei an die Wand fährt?

Die Grünen konnten Ihr Ergebnis nur minimal gegenüber 2010 verbessern, das kostet nichts, ausnahmsweise mal!

Und die SPD? Mit knapp 5% Stimmenzuwachs hat die Landesmutti der SPD einen komfortablen Vorsprung zum direkten Konkurrenten verschafft, das Kostet auf Seiten der Kanzlerin Nerven, nicht wenige.

Bleiben noch die Piraten, mit 6% Stimmenzuwachs können die Piraten den größten Zuwachs verzeichnen. Bleibt nur abzuwarten wie viel davon Protest ist und wie viele Wählen den Piraten eine ernsthafte Politik zutrauen, das werden wir vielleicht schon im nächsten Jahr sehen. Auch das kostet Nerven, alle Parteien, erste Auswüchse erfährt man aus dem Mund von Frau Kühnast die es sich nicht hat nehmen lassen in der Sendung "Günther Jauch" förmlich zu explodieren und, unbeabsichtigt, eine Steilvorlage für Häme und Spott liefert.

Montag, 16. April 2012

SPD nutzt hochgefährliche Strassenmalkreide und Aufkleber im Kreis Kleve

Die SPD, genauer die Jusos im Kreis Kleve, wollen einen kreativen Wahlkampf, im warsten Sinne des Wortes, auf die Strassen bringen, sie wollen Hinweise auf Strassen malen, mit hochgefährlicher Strassenmalkreide und Aufklebern!

Die CDU interveniert bereits, sieht man doch schon in unseren Städten Rentner mit Rollatoren vor schier unüberwindbaren Hindernissen stehen - bestimmt hat die CDU, in einem Selbstversuch, ermittelt dass ein Aufkleber mit einer Höhe von etwa 3 Millimetern eine Stolperfalle sein kann!

Auch das Nutzen von Strassenmalkreide stellt die CDU in Frage - laden doch Kreidebilder zum Graffiti sprayen ein. Bald sehen wir keine hüpfenden Kinder mehr auf den Strassen und Plätzen, gilt Strassenkreide doch als Einstiegsdroge für Sprayer!

Gehört der Strassenmalerwettbewerb in Geldern nun der Vergangenheit an oder wird es ein Treffen der anonymen Graffitisprayer?

Sonntag, 15. April 2012

CDU verhindert Heim für Jugendliche

Gegen Ende März kam es zu einem kleineren Aufschrei bei den Nierswalder und Pfalzdorfer Bürgerinnen und Bürger. Die Kaiserswerther Diakonei plante das Seniorenheim Borgardtshof in Zukunft als Heim für schwer erzeihbare Jugendliche zu nutzen. Anlieger fürchten sofort kriminelle Energie im Dorf, ganze Konsummärkte werden von Horden plündernder Jugendlicher geleert, natürlich ohne zu Zahlen, Ernten werden vernichtet und die eigenen Kinder in den Sumpf gezogen - so die Fantasie der Anwohner. Mit einer kleinen Protest- und Unterschriftenaktion scheinen die Anwohner Ihr Ziel erreicht zu haben, die Stadtverwaltung will mit städtebaulichen Winkelspielchen und Genehmigungsverfahren den Bau nun indirekt verhindern.

Nicht mal den Mumm den Jugendlichen ins Gesicht zu sagen: "Wir wollen Euch nicht in unserer Dorfidylle haben" bringen Bürgermeister oder Stadtbaurat auf, hinter Satzungen verstecken ist doch so einfach!

Die Kinder und Jugendlichen sind das Produkt unserer Gesellschaft, wir tragen eine Verantwortung für diese jungen Menschen mit. Wo ist das christliche in der Union? Alleine die Tatsache dass die Jugendlichen Rund um die Uhr Betreuung vor Ort haben und nur nach ausreichender Bewährung in Gruppen ins Dorf dürfen spricht schon dafür den Kids eine Chance zu geben! Was wenn Ihr Kind oder Ihr Enkel, Herr Kranz, ein Problemkind wäre und niemand es haben wolle? Auf die Strasse, in die Gosse, auf den Müll?