Die Fusion der Krankenhäuser in Goch, Kalkar, Kevelaer und Kleve zu den Katholischen Kliniken im Kreis Kleve hat bei der Patientenversorgung, abgesehen von der Zentralisierung der Küchen, der Apotheken und den reisenden Fachärzten, keine großen Auswirkungen gezeigt, zumindest bis Ende 2011 nicht.
Jetzt ändert sich die Situation. Im ersten Schritt werden die geburtshilflichen Abteilungen Goch und Kleve in Kleve zusammen gelegt, der in Goch geborene Bürger stirbt aus. Folgen wird die gynäkologische Abteilung.
Der Landfunk erzählt bereits die nächsten Schritte:
Goch bleibt Brustzentrum und onkologische Fachklinik. Nebenher wird die operative Chirurgie von Kleve nach Goch verlegt und die Pulmologie ausgebaut.
Im Krankenhaus Kleve wird die Küche zum 01.01.2012 geschlossen, die Patientenversorgung ebenfalls über die Zentralküche gesichert. Die Kardiologie hat bereits heute einen hohen Stellenwert und wird diesen behalten, die Neurochirurgie soll ausgebaut werden. Eine neue Intensiv- und Dialysestation sind bereits vorhanden. Wenn das Geld zur Verfügung steht soll im bestehenden Klinikpark ein Neubau entstehen der das betuchte Gebäude ablöst.
Kevelaer bleibt Fachkrankenhaus für Gefäßerkrankungen und neurologische Erkrankungen wie der klassische Schlaganfall.
Das Krankenhaus in Kalkar wird psychiatrische Fachklinik.
Diese Gerüchte halten sich hartnäckig - es bleibt abzuwarten wie es weiter geht, eines steht bereits heute fest, die Wege werden bestimmt nicht kürzer!
Montag, 26. Dezember 2011
HTC Desire mit Cyanogenmod - mehr Leistung bei weniger Strombverbrauch
Bereits vor einigen Wochen habe ich meinem T-Mobile gebrandetes HTC Desire, mit Android 2.2, einen Root Zugriff spendiert und mittels Titanium einige Applikationen genommen. Trotz Apps2SD und Speicherbereinigung bekam ich ständig die Meldung über fehlenden Speicherplatz, es bestand Handlungsbedarf!
Sowohl das Rooten des Handy wie auch die Installation des Cyanogenmod habe ich nach einer Anleitung von Brutzelstube erledigt - zwei mal 10 Minuten Angst inklusive! Auch hier nochmal der Hinweis:
Die Geschwindigkeit der Anwendungen ist um einiges besser. Applikationen wie Google Maps oder Google+ starten nun um einiges schneller und fühlen sich insgesamt Flüssiger an. Die Navigation mit Google Maps Daten werde ich morgen testen können und das Ergebnis nachreichen.
Die Kamera-Applikation bringt die Einstellungen übersichtlich auf das Display, die animierte Galerie ist um einiges schöner wie zuvor.
Das T-Mobile Branding nebst der unnötigen Software ist endlich weg - nie wieder ein magentafarbenes T welches mir die Startzeit verkürzen soll.
Was mir derzeit fehlt ist das Uhr-Widget mit Wettervorhersage - bestimmt hat ein Leser eine Idee...
Sowohl das Rooten des Handy wie auch die Installation des Cyanogenmod habe ich nach einer Anleitung von Brutzelstube erledigt - zwei mal 10 Minuten Angst inklusive! Auch hier nochmal der Hinweis:
Das Verändern oder Ersetzen der Software kann zum Verlust der Garantie führen!Meine Erfahrungen mit dem Cyanogen 7.1 Custom ROM, basierend auf Android 2.3.7, sind überaus positiv. Lag die Akkulaufzeit zuvor bei etwa 20 Stunden hält das Gerät heute geschmeidige 8 Stunden länger durch, bei gleicher Nutzung.
Die Geschwindigkeit der Anwendungen ist um einiges besser. Applikationen wie Google Maps oder Google+ starten nun um einiges schneller und fühlen sich insgesamt Flüssiger an. Die Navigation mit Google Maps Daten werde ich morgen testen können und das Ergebnis nachreichen.
Die Kamera-Applikation bringt die Einstellungen übersichtlich auf das Display, die animierte Galerie ist um einiges schöner wie zuvor.
Das T-Mobile Branding nebst der unnötigen Software ist endlich weg - nie wieder ein magentafarbenes T welches mir die Startzeit verkürzen soll.
Was mir derzeit fehlt ist das Uhr-Widget mit Wettervorhersage - bestimmt hat ein Leser eine Idee...
Montag, 19. Dezember 2011
Google Kontakte in FritzBox 7390 einlagern
Neulich wurde die alte ISDN Anlage sowie die FritzBox 7050 durch eine aktuelle FritzBox 7390 ersetzt. Die ehemals drahtangebundenen Mobiltelefone verbinden sich nun via DECT direkt mit der FritzBox, die Basisstationen dienen lediglich als Ladestation.
Um nun die Google Kontakt in das FritzBox Telefonbuch einzulagern reichen einige kurze Schritte, es wird lediglich ein Android Telefon mit der aktuellen Fritz App (AVM) benötigt.
Verbinde Dein Smartphone mit dem Heimnetzwerk, starte die FritzApp, klicke auf Telefonbuch und wähle Telefon-Kontakte. Nun über das Menü die Kontakte exportieren und via eMail oder Bluetooth an einen Rechner im Heimnetz senden.
Mit diesem Rechner verbindest Du Dich mit der FritzBox, wähle dort Telefonie -> Telefonbuch und importiere die eben angekommene Datei.
Tata - alle Kontakte vom Handy befinden sich nun im internen Telefonbuch der FritzBox!
Um nun die Google Kontakt in das FritzBox Telefonbuch einzulagern reichen einige kurze Schritte, es wird lediglich ein Android Telefon mit der aktuellen Fritz App (AVM) benötigt.
Verbinde Dein Smartphone mit dem Heimnetzwerk, starte die FritzApp, klicke auf Telefonbuch und wähle Telefon-Kontakte. Nun über das Menü die Kontakte exportieren und via eMail oder Bluetooth an einen Rechner im Heimnetz senden.
Mit diesem Rechner verbindest Du Dich mit der FritzBox, wähle dort Telefonie -> Telefonbuch und importiere die eben angekommene Datei.
Tata - alle Kontakte vom Handy befinden sich nun im internen Telefonbuch der FritzBox!
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