Die Gocher haben es vorgemacht; Gemeinsam, Hand in Hand, haben die Gocher Bürgerinnen und Bürger für den Erhalt des Gocher Krankenhauses eingestanden. Nach der heutigen Pressekonferenz stand fest, eine chirurgische Abteilung wechselt vom Standort Kleve nach Goch - damit wird der Standort Goch erstmal gesichert.
Kein halber Tag verging und schon meldet sich die erste Klever Stimme und droht mit Bürgerprotesten. Der Klever SPD-Vorsitzende Josef Gietemann spricht sich heute gegen einen Umzug der Abteilungen nach Goch aus, hat sich zuvor jedoch nicht zu einer Meldung hinreißen lassen als der Standort Kleve zulasten Gochs gestärkt wurde. Petra Tekath blässt ins gleiche Horn, skizziert ein Szenario nachdem Kleve demnächst keine Patienten mehr hat, auch Frau Tekath hat sich nicht zu einer Meldung hinreißen lassen als Goch geschwächt wurde.
Hans-Georg aus dem Spring tittelt, ebenfalls beim KAS, das ganze als Kirchtumdenken. In meinen Augen ist das noch eher der harmlose Begriff, ich halte das ganze für wenig bis garnicht Sozial!
Donnerstag, 19. April 2012
Montag, 16. April 2012
SPD nutzt hochgefährliche Strassenmalkreide und Aufkleber im Kreis Kleve
Die SPD, genauer die Jusos im Kreis Kleve, wollen einen kreativen Wahlkampf, im warsten Sinne des Wortes, auf die Strassen bringen, sie wollen Hinweise auf Strassen malen, mit hochgefährlicher Strassenmalkreide und Aufklebern!
Die CDU interveniert bereits, sieht man doch schon in unseren Städten Rentner mit Rollatoren vor schier unüberwindbaren Hindernissen stehen - bestimmt hat die CDU, in einem Selbstversuch, ermittelt dass ein Aufkleber mit einer Höhe von etwa 3 Millimetern eine Stolperfalle sein kann!
Auch das Nutzen von Strassenmalkreide stellt die CDU in Frage - laden doch Kreidebilder zum Graffiti sprayen ein. Bald sehen wir keine hüpfenden Kinder mehr auf den Strassen und Plätzen, gilt Strassenkreide doch als Einstiegsdroge für Sprayer!
Gehört der Strassenmalerwettbewerb in Geldern nun der Vergangenheit an oder wird es ein Treffen der anonymen Graffitisprayer?
Die CDU interveniert bereits, sieht man doch schon in unseren Städten Rentner mit Rollatoren vor schier unüberwindbaren Hindernissen stehen - bestimmt hat die CDU, in einem Selbstversuch, ermittelt dass ein Aufkleber mit einer Höhe von etwa 3 Millimetern eine Stolperfalle sein kann!
Auch das Nutzen von Strassenmalkreide stellt die CDU in Frage - laden doch Kreidebilder zum Graffiti sprayen ein. Bald sehen wir keine hüpfenden Kinder mehr auf den Strassen und Plätzen, gilt Strassenkreide doch als Einstiegsdroge für Sprayer!
Gehört der Strassenmalerwettbewerb in Geldern nun der Vergangenheit an oder wird es ein Treffen der anonymen Graffitisprayer?
Sonntag, 15. April 2012
CDU verhindert Heim für Jugendliche
Gegen Ende März kam es zu einem kleineren Aufschrei bei den Nierswalder und Pfalzdorfer Bürgerinnen und Bürger. Die Kaiserswerther Diakonei plante das Seniorenheim Borgardtshof in Zukunft als Heim für schwer erzeihbare Jugendliche zu nutzen. Anlieger fürchten sofort kriminelle Energie im Dorf, ganze Konsummärkte werden von Horden plündernder Jugendlicher geleert, natürlich ohne zu Zahlen, Ernten werden vernichtet und die eigenen Kinder in den Sumpf gezogen - so die Fantasie der Anwohner. Mit einer kleinen Protest- und Unterschriftenaktion scheinen die Anwohner Ihr Ziel erreicht zu haben, die Stadtverwaltung will mit städtebaulichen Winkelspielchen und Genehmigungsverfahren den Bau nun indirekt verhindern.
Nicht mal den Mumm den Jugendlichen ins Gesicht zu sagen: "Wir wollen Euch nicht in unserer Dorfidylle haben" bringen Bürgermeister oder Stadtbaurat auf, hinter Satzungen verstecken ist doch so einfach!
Die Kinder und Jugendlichen sind das Produkt unserer Gesellschaft, wir tragen eine Verantwortung für diese jungen Menschen mit. Wo ist das christliche in der Union? Alleine die Tatsache dass die Jugendlichen Rund um die Uhr Betreuung vor Ort haben und nur nach ausreichender Bewährung in Gruppen ins Dorf dürfen spricht schon dafür den Kids eine Chance zu geben! Was wenn Ihr Kind oder Ihr Enkel, Herr Kranz, ein Problemkind wäre und niemand es haben wolle? Auf die Strasse, in die Gosse, auf den Müll?
Nicht mal den Mumm den Jugendlichen ins Gesicht zu sagen: "Wir wollen Euch nicht in unserer Dorfidylle haben" bringen Bürgermeister oder Stadtbaurat auf, hinter Satzungen verstecken ist doch so einfach!
Die Kinder und Jugendlichen sind das Produkt unserer Gesellschaft, wir tragen eine Verantwortung für diese jungen Menschen mit. Wo ist das christliche in der Union? Alleine die Tatsache dass die Jugendlichen Rund um die Uhr Betreuung vor Ort haben und nur nach ausreichender Bewährung in Gruppen ins Dorf dürfen spricht schon dafür den Kids eine Chance zu geben! Was wenn Ihr Kind oder Ihr Enkel, Herr Kranz, ein Problemkind wäre und niemand es haben wolle? Auf die Strasse, in die Gosse, auf den Müll?
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